Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts am 11. Mai 2020
Elterninformationen zur Wiedereröffnung
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Elterninformationen 1 zum Präsenzunterricht
Elterninformationen zum Präsenzunterrich
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Kein Fernunterricht während der Frühlingsferien
Elternbrief Frühlingsferien Kleinwangen.
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Informationen zum Fernunterricht ab 27. April 2020
Elternbrief VSH April 2020 .pdf
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Kein Fernunterricht während der Frühlingsferien
Elternbrief Frühlingsferien Hohenrain.pd
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Weitere Informationen zum Fernunterricht
Weitere Elterninfos Mo, 23. März 2020.pd
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Allgemeine Informationen rund um den Fernunterricht
Mitteilungen zum Fernunterricht an der V
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Elternbrief Schulschliessung per 16. März 2020
Elternbrief Schulschliessung.pdf
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Unterricht daheim in Kleinwangen
Unterricht daheim in Kleinwangen.pdf
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Fernunterricht in Hohenrain
Fernunterricht in Hohenrain_Erfahrungen
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Alles stresst! Präsentation Elternanlass
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Schülervollversammlung in Hohenrain

Bereits zum 11. Mal fand die Vollversammlung der Schülerinnen und Schüler von Hohenrain statt.

Pünktlich um 10 Uhr eröffneten die Co-Präsidentinnen Julia Rüttimann und Alissa Schilter die Versammlung. Sie führten gemeinsam mit den anderen Schülerrats-Delegierten die Versammlung durch.

Wie immer an der Vollversammlung wurde zuerst gemeinsam gesungen und getanzt. Der Schülerrat informierte über den Ablauf des Fasnachtsmorgens und die Standorte der Ateliers. Anschliessend kamen zum ersten Mal in diesem Jahr die Gruppen vom Sporttag zusammen. In diesen Gruppen wurden lustige Gruppennamen kreiert und Ideen für die Sporttag-Plauschposten gesammelt. So erhielten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich aktiv am Geschehen der Schule zu beteiligen.

Julia R. informiert die Schülerschar über die Neuerungen bei der Ausleihe im Pausenhüsli, welche vom Schülerrat umgestaltet wurde.

Unser Schulleiter Beat Felder hielt Rückschau auf das «Sturmtief Sabine» und bedankte sich bei allen für die gute Zusammenarbeit und den reibungslosen Ablauf. Vor allem die Hauswarte Ruedi Bürgi und Stefan Rüttimann wurden verdankt. Sie sicherten das Schulareal schnell und mit Umsicht, so dass die Schülerinnen und Schüler sicher in die Schulhäuser gelangen konnten. Herzlichen Dank auch von unserer Seite.

Zum Abschluss wurden wieder einmal die Materialien aus den Fundkisten präsentiert. An dieser Vollversammlung dauerte dies sehr lange, da die Fundkisten ziemlich voll waren. Übrigens: Die Fundkisten stehen im alten Schulhaus gleich beim Eingang und im neuen Schulhaus vor dem Lehrerzimmer. Werfen doch auch Sie ab und zu einen Blick in diese Kisten. Vielleicht finden Sie da ja die längst vergessen und verloren geglaubte Jacke, Jeans oder Tasche ihres Kindes wieder.

Kurz vor 11 Uhr schlossen die Co-Präsidenten die Vollversammlung und wünschten allen schöne Ferien.

Tamara Grob, Klassenlehrperson

Schulfasnacht 2020 in Hohenrain

Am Freitagmorgen vor den Ferien trafen sich viele gutgelaunte, verkleidete und geschminkte Fasnächtler zur traditionellen Schulfasnacht. Sie begann mit einer Talentshow in der Turnhalle. Die Jury hatte es auch diesmal nicht leicht. Es gab fantastische Produktionen von grossen und kleinen Künstlern. Eine Cheerleaderakrobatiknummer, eine virtuose Geigenspielerin mit Piratenbraut, ein versierter Xylophonspieler, eine selbsteinstudierte Tanznummer, drei singende Ladies und eine italienische Gesangsgruppe gab es zu bestaunen. Nach der Siegerehrung ging es in die Ateliers. Nun konnte sich gross und klein frei bewegen. Es wurde ausgiebig gespielt. Man konnte sich messen beim Nägel einschlagen, Büchsen werfen und Kegeln. Auch das Zeichnungsspiel Montagsmaler und die verschiedenen Geschmackstests erfreuten sich grosser Beliebtheit. In der Disco durfte natürlich die obligate Discokugel nicht fehlen. Es gab coole Musik zum Abtanzen und viele verschiedene Drinks. Einen grossen Dank haben sich die drei Mamis verdient, die auch dieses Jahr wieder unzählige Kinder geschminkt haben. Wer sein Bildnis verewigen wollte, konnte sich porträtieren lassen. Vor dem Mittag wurde dann mit vereinten Kräften aufgeräumt, und die Schulfasnacht 2020 in Hohenrain war bereits wieder Geschichte.

Marianne Leu, Lehrperson

Schulfasnacht in Kleinwangen

Schulfasnacht in Kleinwangen
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Neujahrsstart in Kleinwangen

Am ersten Schultag im neuen Jahr versammelte sich die 1. und 3./4. Klasse vor dem Schulhaus. Nachdem Jahresmotto Tanz erhielten die Kinder einen Glückskäfer, welchem sie einen Wunsch für das neue Jahr flüsterten. Der Glückskäfer wurde dann sportlich, wie wir sind, während der Stafette auf die neue Jahrzahl gelegt, damit der Wunsch im neuen Jahr wirklich in Erfüllung geht. Zum Abschluss feierten wir das neue Jahr mit einem kleinen Feuerwerk, nämlich mit Wunderkerzen. So ist der Start ins neue Jahr auch in der Schule bestimmt gelungen!

Anja Ulrich, Klassenlehrperson

Winterolympiade 2020 in Kleinwangen

Ganz nach dem Jahresmotto «Sport ist cool» haben sich die 5 Teams der 1. und 3./4. Klasse von Kleinwangen in der olympischen Turnhalle versammelt. Nach der Eröffnungsfeier ging es mit dem Teamwettkampf los. Als erste Disziplin stand Ski Alpin auf dem Programm. Jetzt waren die Techniker der Teams gefordert, denn man musste so schnell wie möglich (und ohne «Einfädler» wohlverstanden) den anspruchsvollen ausgesteckten Slalom fahren. Die zweite Disziplin, Curling, forderte Taktik und Geschick. Während dem Curling-Wettkampf war gut zu erkennen, wer Nervenstärke bei wichtigen Steinen behalten konnte oder bei wem die Nerven vor Nervosität gar flatterten. Mit der dritten Disziplin wurde das traditionellen Schlittenrennen durchgeführt. Hierbei war vor allem Kraft in den Beinen und Armen gefragt. Nicht ausser Acht zu lassen ist dabei die Kunst des Schlittenfahrens. In dieser Disziplin ging es drunter und drüber. Einige Teilnehmer wurden vom Schlitten geschleudert und mussten zurück kraxeln, andere hatten mit dem Start etwas Mühe, aber dennoch haben viele die Haarnadelkurve dieses Jahr besonders gut gemeistert. Die letzte und zugleich auch die Königsdisziplin «Biathlon», forderte die Mannschaften noch ein letztes Mal heraus. Zwei Durchgänge, einmal im Stehen und einmal im Liegen schiessen stand auf dem Olympia-Programm. Es hiess also nochmals die letzten Kräfte mobilisieren und beim Schiessen kühlen Kopf bewahren. Die letzten zu ergatternden Punkte waren hart umkämpft! Am Ende gab die Punkterichterin die Resultate der diesjährigen Olympiade bekannt und alle staunten, denn zwei Teams waren punktegleich! Eine olympische Premiere! Alle Olympioniken erhielten zum Abschluss das olympische Diplom. Wir freuen uns bereits auf die nächste Winterolympiade!

Anja Ulrich, Klassenlehrperson

Schule Hohenrain, Adventssingen

Jeden Freitagmorgen im Dezember trafen sich alle zum Singen. Wir hatten durch engagierte Lehrpersonen dieses Jahr eine musikalische Unterstützung. Natürlich durften in dieser Weihnachtszeit auch die Kerzen nicht fehlen, welche immer den Mittelpunkt unseres Singkreises bilden. Dabei fällt mir eine Geschichte ein, die ich euch gerne erzählen möchte:

Die schöne Kerze

Eine schöne, handgefertigte Kerze erfreute sich schon lange ihres Daseins. Stolz verglich sie sich immer wieder mit den einfachen Kerzen und war mit sich sehr zufrieden. Doch eines Tages näherte sich ihr ein Zündholz und sprach sie an: « Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden. »

Da erschrak die schöne Kerze sehr. «Oh nein! Alles, nur das nicht! », begann sie zu jammern. « Wenn du mich anzündest, werde ich verbrennen und niemand kann mehr meine Schönheit bewundern. Bitte, tu das nicht! » Die Kerze begann herzerweichend zu weinen. Das Zündholz wartete, bis sie sich etwas beruhigt hatte, und fragte sie dann: «Aber willst du immer kalt und hart hier stehen bleiben, ohne je gelebt zu haben? »

«Aber verbrennen tut doch weh und davor habe ich Angst. Und wenn ich niederbrenne, verschwinde ich doch! », wandte nun die schöne Kerze ein und begann erneut zu schluchzen.

«Da hast du schon recht», stimmte das Zündholz zu. «Aber ist das nicht auch das Geheimnis unserer Berufung? Wir beide sind dazu da, Licht zu sein. Ich kann nur wenig tun, ich kann dich nur anzünden und dann verlöschen. Mache ich das aber nicht, verfehle ich den Sinn meines Daseins. Ich kann nur Feuer entfachen, Du aber bist eine Kerze! Du kannst für andere leuchten und ihnen Wärme schenken. Alles, was du an Schmerz und Kraft hingibst, verwandelt sich in Licht und Wärme. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst, denn andere werden dein Feuer weitertragen. Nur wenn du dich deiner Bestimmung versagst, wirst du sterben. »

Immer noch ängstlich, aber auch stolz auf ihre Bestimmung, willigte die schöne Kerze schliesslich ein und bat das Zündholz, sie anzuzünden.

Aus einem Buch: »Geschichten für ein offenes Herz und einen wachen Geist. « Ilona Daiker/Michael Eppinger

Patricia Zimmerli, Kindergartenlehrperson

Adventsanlass in Kleinwangen

Am Dienstag, 10. Dezember 2019 hatten wir in der Schule Kleinwangen den Adventsanlass. Wir trafen uns alle auf dem 2. Stock im Gang.  Vorher erhielten wir alle eine Teekerze. Unter der Kerze war ein farbiger Punkt.  Zum Start hat uns Frau Ulrich eine Adventsgeschichte übers Licht erzählt.  Danach sind wir je nach Punktfarbe unten an der Kerze zu verschiedenen Lehrpersonen verteilt worden. In den Gruppen haben wir die Dekoration für unser Adventsfenster gebastelt. Die Lehrerinnen hatten aus schwarzem Papier Kerzen und Sterne geschnitten und wir haben sie dann mit Seidenpapier zugeklebt. Dazu durften wir Guetzli und Schöggeli essen und Musik hören. Es war sehr gemütlich. Wir haben den Morgen sehr genossen. Ich finde, unser Adventsfenster ist schön geworden.

Nadja Näf, 4. Klasse

Chlauseinzug 2019 in Hohenrain

Am Freitag 29.11.19 machten sich alle Kinder von der Spielgruppe bis zur sechsten Klasse auf, um den Samichlaus bei seinem letzten Teilstück auf dem Weg nach Hohenrain zu begleiten. Dazu besammelten wir uns um 18.30 Uhr beim Berufsbildungszentrum Natur und Ernährung. Mit unseren wunderschönen Laternen und leuchtenden Augen durften wir dort den Chlaus in Empfang nehmen. Auch ein Diener, sein Schmutzli und ein störrischer Esel waren dabei. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg Richtung Schulhaus Hohenrain. Ein eindrucksvolles Lichtermeer, begleitet von den Trychlern und den Geislechlöpfer, begleitete den Chlaus bei guten äusseren Bedingungen, wenn man bedenkt, dass es 30 Minuten früher noch in Strömen geregnet hatte. Die Kids waren stolz, ihre grossartigen Werke vor so vielen Zuschauerinnen und Zuschauer präsentieren zu können. Beim Schulhaus angekommen erzählte der Chlaus eine schöne Geschichte und die einzelnen Gruppen/Klassen präsentierten ihren Beitrag. Bei diesen tollen Liedern, Gedichten und einem fätzigen Rap kam eine super Stimmung auf. Im Anschluss spendierte der Gewerbeverein Ballwil/Hohenrain einen kleinen Imbiss und die Trychler sorgten im gemütlichen eingerichteten Pfarreiheim-Stübli mit Raclette und Kaffee oder Bier für einen würdigen Abschluss.

 

Aaron Hausheer, Klassenlehrperson

Eisfeldbesuch in Hochdorf

1. Klasse Kleinwangen und 2. Klasse Kleinwangen / Hohenrain

Alle Jahre wieder dürfen wir aufs Eisfeld! Juhu! Die Freude und der Spass sind gross. Lehrerinnen, Schülerinnen und Schüler erleben sich in einem anderen Rahmen. Sport ist cool! Ob erste Versuche mit den grossen Pylonis oder dem «Stuhltaxi» oder Manöver bei einem Fangis. Alle sind in Bewegung und wenns bodennah wird, so steht man wieder auf und flitzt weiter…

Und dieses Mal ist es speziell, denn die Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse aus Kleinwangen und Hohenrain haben sich seit Beginn des Schuljahres Briefe geschrieben. Und jetzt standen sie sich auf dem Eisfeld, dick eingepackt, gegenüber. Also haben sich die Brieffreunde gegenseitig gesucht und sind zusammen Schlittschuh gelaufen.

Was schon wieder Zeit zum Gehen? Diese Frage erfreut jedes Herz, wenn die Kinder nicht merken, wie die Zeit vergeht… Zum Glück steht uns noch ein zweiter Eisfeldbesuch im Januar bevor! J

Marianne Burkart, Klassenlehrperson

Gartennachmittage auf dem Pausenplatz Kleinwangen

Über den Sommer ist so einiges üppig gewachsen. Vor allem die Weiden beim Weidenhaus und beim Tunnel. Es war ein richtiges Dickicht geworden… Am 28. August halfen 8 Schülerinnen und Schüler von der 2. – 6. Klasse an ihrem freien Mittwochnachmittag mit, diese Weiden zurückzuschneiden. Es wurde richtiggehend gekrampft. Wir hatten sogar noch Zeit, einen Teil des Kieses zu rechen und was runtergerieselt war wieder rauf zu schaufeln… Was wir uns vorgenommen haben, haben wir geschafft!

Im September ging es weiter: Am 18. September war zwar ein Religionsnachmittag, doch Ramona Burch und Nehemiah Stiep von der 3. Klasse halfen mit, die Kräuter aus der Wiese umzupflanzen. Jetzt haben wir am Schulhaus entlang einen prächtigen Kräutergarten!

Eine Woche später ging die Arbeit mit 14 Kindern von der 1. – 6. Klasse weiter. Es wurde Kies geschaufelt, kübelweise verfrachtet, gerecht, Gras von Hand geschnitten, die restlichen Kräuter umgepflanzt. Zwischendurch eine Aufregung: Wir haben einen Bewohner auf unserem Pausenplatz. Ein Grasfrosch! Alle liessen ihre Geräte liegen und bestaunten eine Weile das interessante Tier.

Höhepunkt an diesem Nachmittag war das Pflanzen und Säen von neuen einheimischen Pflanzen. Mit viel Freude und Achtsamkeit haben die Schülerinnen und Schüler Plätze ausgesucht. Die Pflanzstellen wurden mit rot bemalten Stöckchen markiert, damit die neuen Pflänzchen während der letzten warmen Tage vor dem Winter festwachsen können und nicht versehentlich zertrampelt werden.

Wir sind gespannt, was sich im nächsten Jahr zeigen wird…!

Ich danke allen Schülerinnen und Schülern, die immer wieder sehr motiviert und interessiert an diesen Gartennachmittagen teilnehmen und mitkrampfen. Das macht sehr viel Freude! Und genau diese Kinder helfen mit, unserem Pausenplatz auch Sorge zu tragen. Und letztendlich auch unserer Welt!

Marianne Burkart, Klassenlehrperson

Herbstwanderung Schule Kleinwangen

Mit dem Mottolied wurden am Donnerstag, 5. September 2019 alle Kinder der Schule Kleinwangen auf dem Schulhausplatz begrüsst und zur diesjährigen Herbstwanderung eingeladen.

Fröhlich und bunt wurde getanzt. Und danach, ganz nach dem Jahresmotto «Sport ist cool», musste man – je nachdem, was man im Rucksack eingepackt hatte – Runden rennen.

So war bereits vor dem eigentlichen Abmarsch die Stimmung fröhlich und alle Kinder sportlich geweckt. Jetzt wurde die Wanderung in Angriff genommen. Die Kindergärtner, sowie die 1.- & 2.Klässler marschierten gemütlich auf der Anhöhe entlang nach Hochdorf.

Die 3. – 6.Klasse wanderte zuerst nach Gelfingen, wo in der Badi einen ersten, längerer Halt gemacht wurde. Füsse wurden im See gebadet, Chips gegessen und viel gelacht. Danach schlenderte die Gruppe gemütlich dem See entlang bis nach Hochdorf, aufziehende Wolken brav im Rücken, damit man sie nicht sehen konnte 😉

Pünktlich zum Mittag trafen die «Grossen» im Junkernwald bei Hochdorf auf die bereits Angekommenen. Diese hatten den Vita- Parcour bereits absolviert und angefeuert. Da das Feuer bereits parat war, konnte man nur noch die Wurst auf den Grill werfen. Die Kinder genossen die Mittagszeit mit viel Aktivitäten auf der Waldlichtung.

Nach dem Mittagsrast verabschiedeten sich die Kindergärtner, die mit dem Schulbus abgeholt wurden. Die 1. - & 2.Klässler marschierten zeitgleich los zurück Richtung Kleinwangen, während die 3.-6.Klässler die Rucksäcke deponierten, um den Vita-Parcours zu absolvieren. Ja, denn schliesslich sollte es eine sportliche Herbstwanderung sein!

Mit viel Elan wurde gejoggt, gehüpft, geturnt und natürlich gelacht, sogar das Mottolied «..mer send starch, schnell und fit» wurde dabei gesungen!

Zurück beim Rastplatz wurde aufgeräumt und dann ging’s auch für diese Gruppe auf den Heimweg. Immer schön gemütlich auf der Anhöhe entlang. Schon sehr bald sah man die Kirche von Kleinwangen und so hatten die Kinder, die langsam müde waren oder «schwere» Beine hatten, ihr Ziel vor Augen. Dass das Wetter nicht mehr so sonnig und heiss wie am Morgen war, störte wohl niemand.

Auf dem Schulhausplatz wurden die sportlichen Kinder von ihren Lehrpersonen verabschiedet.

Das war eine wirklich sportliche Angelegenheit. Und eine richtige «Herbstwanderung», bei der auch das Wetter wirklich herbstlich war mit allen Facetten. Aber nass wurden höchstens ein paar Füsse, die im See gebadet wurden und natürlich viele durstige Kehlen.

Eliane Minder, Fachlehrperson IF

Herbstwanderung Schule Kleinwangen
Herbstwanderung Schule Kleinwangen.pdf
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Herbstwanderung 3. - 6. Klasse Hohenrain

Unsere diesjährige Herbstwanderung begannen wir mit einer gemütlichen Busfahrt bis nach Müswangen. Dort angekommen stand der erste Halt auf dem Spielplatz «am Sägekanal» auf dem Programm. Viel trinken war angesagt, denn das Thermometer stieg bereits am Morgen weit über 20°C. Das Wetter hätten wir uns nicht schöner erträumen können, war es doch während des ganzen Tages herrlich warm, sonnig und trocken.

Nach dieser Znünipause wurden die Wanderschuhe nun definitiv gut geschnürt und es ging los. Wir marschierten zügig Richtung Mittagshalt bei der Burgruine Nünegg in Lieli. Auf  dem Weg passierten wir das Sulzer-Chrüz, einen Teil des Lieliwaldes und den Burghof. Dabei genossen wir die herrliche Aussicht auf das Seetal oder einige Gipfel der Zentralschweiz.

Am Fusse der Burgruine erwartete uns ein schönes Feuer, entfacht durch unseren «Mann für alles» Ruedi Bürgi. Bis die ersten Würste auf dem Grill platziert werden konnten, erkundeten die Kids die eindrücklichen alten Gemäuer. Die ersten Detektive fanden schon bald die Laufblätter des neuen Kulturabenteuers Seetal. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Vermittlungsprojekt der Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Luzern und der PH Luzern. Es sind Abenteuergeschichten, bei welchen sich die Besucherinnen und Besucher auf die Suche nach dem verschwundenen Siegel des Burgherrn Ritter Johann von Lieli machen können. Dabei schlüpft man in die Rolle des Ritters, seiner Tochter Elisabeth oder des Knappen Burkhard.  Man folgt einer der drei Personen, erkundet die Burg und erfährt dabei Wissenswertes über viele Aspekte des Lebens im Mittelalter.

Das Lösen der Aufgaben, das Ermitteln von Codes, das Schlösserknacken und auch das Erkunden des Baches oder das Rutschen an den steilen Abhängen, lies einige Kids ganz vergessen, dass sie doch vor einiger Zeit einen feinen Cervelat oder eine Bratwurst auf den Grill gelegt hatten. Schlussendlich kamen aber alle früher oder später zur verdienten Mahlzeit.

Gestärkt aber auch bereits etwas müde, machten wir uns auf den zweiten Abschnitt unserer Wanderung. Dieser führte uns über den Fohrenhof, das Ibenmoos und Günikon wieder zurück zum Schulhaus Hohenrain. Dort angekommen wurden die sportlichen Kinder nochmals von den Lehrpersonen für ihr tolles Auftreten gelobt. Besonders eindrücklich war für uns die motivierte Einstellung dem Wandern gegenüber. Müde aber zufrieden mit ganz vielen schönen Eindrücken machten sich alle auf den Heimweg.  

Aaron Hausheer, Klassenlehrperson

Herbstwanderung Schule Hohenrain KG - 2. Klasse

Mit nahrhaftem Proviant im Gepäck, dick aufgetragener Sonnencrème auf der Haut sowie robustem Schuhwerk ausgestattet, waren die Kinder für die bevorstehende Herbstwanderung bestens gewappnet. Bei milden Temperaturen und strahlendem Sonnenschein brach die Schar an Kindern und Lehrpersonen um neun Uhr vom Schulhausplatz Hohenrain aus in Richtung Gelfingen auf.

Ein erster längerer Zwischenhalt fand auf dem Spielplatz bei der Schule in Kleinwangen statt, wo genüsslich das mitgebrachte Znüni verspeist wurde. Selbstverständlich durften sich die Kinder ausgiebig an den Attraktionen der Spielstätte austoben. Das Balancieren auf den Drahtseilen sowie das Erbauen eines schmalen Wasserkanals mithilfe von kleinen Baggern und Rechen stellten sich als äusserst beliebte Aktivitäten heraus.

Mit angebissenen Sandwiches im Rucksack sowie zerbissenen Früchten im Magen wurde das längere zweite Teilstück, das mit einigen kurzen Steigungen garniert war, voller Energiespeicher in Angriff genommen.

Die Wanderung führte entlang von fruchtbaren Rebflächen, die sich in unmittelbarer Nähe des herrlich glitzernden Baldeggersees über das Gelände erstreckten.  Die bilderbuchhafte Landschaftskulisse begünstigte sicherlich die Mobilisation zusätzlicher Kraftreserven und der genommene Schluck aus der Trinkflasche diente sowohl dem Löschen des Durstes als auch der Verringerung des Rucksackgewichtes.

Die langersehnte Ankunft bei der Feuerstelle in Gelfingen, nahe des Schloss Heideggs, leitete sogleich eine Art spielerische Erkundung des Waldes ein. Es wurden Brücken mit gesammelten Ästchen über das schmale Bächlein errichtet. Ausserdem versuchten sich besonders mutige Kinder beim Balancieren auf den tückisch angeordneten Steinen im Bächlein. Bei diesem Unterfangen kehrten allerdings nicht alle Kinder wieder mit trockenen Kleidern ans Bachufer zurück, sodass sich ein zusätzlich eingepacktes Kleidungsstück als nützlich erwies.

Natürlich wurden auch die kulinarischen Bedürfnisse der Kinder wahrgenommen, indem die Bratwurst mit äusserster Sorgfalt gebrätelt wurde. Durch die exakte Protokollierung der Wurstanordnung auf der Grillschale fand auch jedes Grillgut den Weg zum Maul seines Eigentümers.

Nach intensiver Begutachtung eines am Waldrand gesichteten Igels begab man sich schliesslich auf den Rückweg. Bei einem kurzen Zwischenhalt am Übergang vom sonnengeschützten Waldpfad auf den glühenden Asphalt probierten die Kinder durch einen tiefen Atemzug nochmals Energie aus der schattigen Umgebung zu schöpfen.

Bei der Bushaltestelle in Gelfingen angekommen, betrat man mit etwas schweren Beinen den Extra-Bus, welcher ohne Zwischenhalt nach Hohenrain fuhr.  Mit einem wunderbaren Wandererlebnis reicher verabschiedeten sich die Kinder beim Schulhausplatz in Hohenrain von den Lehrpersonen und traten anschliessend gemütlich ihren Heimweg an.

Silvan Lang, Zivildienstleistender

Autorenlesung in Kleinwangen und Hohenrain

Kindergarten bis 2. Klasse - Kleinwangen

Ibrahima Ndiaye Ibo, der Autor, Musiker und Schauspieler aus dem Senegal, versteht es, sein Publikum mit einer Mischung aus traditioneller Erzählkunst, Witz, Pantomime, Musik, Tanz und Gesang zu begeistern. Seine Lesungen sind stark von der afrikanischen Tradition des Geschichtenerzählens geprägt.

Am Dienstag, 29. Oktober war Ibo in Kleinwangen zu Gast – voll im Nebel, zum Glück hat er das Schulhaus nicht verpasst… Am Vormittag durften Kindergarten bis 2. Klasse in der Aula Ibos Erzählkunst geniessen. Für die Bauchmuskeln war es streng, denn es gab viel zu lachen! Ausserdem haben wir gemeinsam gesungen, getrommelt, musiziert, Pantomime gespielt. Ibo erzählte von verschiedenen Tieren von Afrika – es gibt ein Bilderbuch von ihm. Der meist genannte Begriff von Ibo war: Hakuna matata! Was so viel heisst, wie: Nimm’s leicht, halb so schlimm! Alles ist gut!

 

3. – 6. Klasse Kleinwangen

Der Autor Ibo Ndiaye hat 11 Vornamen und kommt von Senegal. Aber jetzt lebt er in Deutschland. Er hat erzählt, dass sein Heimatkontinent sehr musikalisch ist und dass sie dort gerne Fussball spielen. Die 11 Vornamen hat er, weil seine Vorfahren Könige von einem Gebiet in Afrika waren. Seine Oma hat ihn zum Geschichten schreiben gebracht, weil sie ihm Geschichten vorgelesen hat und er hat sie aufgeschrieben. Wir durften ein Theater zu einer Geschichte aus seinem Buch machen. Ich war eine Kuh. Ibo hat sehr viele lustige Witze erzählt. Am Schluss durften wir uns ein Autogramm holen. Ich fand den Nachmittag toll, lustig und spannend. Ich möchte gerne einmal ein Buch von ihm lesen.

David Kaufmann, 6. Klasse Kleinwangen

 

Das war eine lustige Autorenlesung. Ibo erzählte von seiner Kindheit, in der seine Oma eine grosse Rolle spielte. Etwa als während einer Fernsehsendung von Oma, die Geschichtenerzählerin war, plötzlich ein Papagei auftauchte, der jedes Wort nachplapperte. Ibo erzählte aber auch von seinem ersten Winter in Deutschland, in dem er fast verfroren ist. Oder von besoffenen Tieren, die überreife Früchte gefressen hatten. Ibo ist Kabarettist, Autor, Geschichtenerzähler, Schauspieler, Musiker, Tänzer und Choreograph. Er hat Sprachen studiert und kann Deutsch, Französisch, Englisch, Schweizerdeutsch und verschiedene afrikanische Sprachen. Gegen Schluss des Nachmittags hat Ibo allen eine Rolle aus einer Geschichte verteilt. Da gab es fliegende T-Shirts und sogar Zombies. Er, Frau Berwert und Frau Häner lasen die Geschichte vor, zu der wir spielten. Die Autorenlesung mit Ibo war sehr toll und ist zu empfehlen.

Yanis Hartmann, 6.Klasse Kleinwangen

 

Autorenlesung in Hohenrain

Ibo Ndiaye ist ein Kabarettist, Autor, Geschichtenerzähler, Schauspieler, Musiker, Tänzer und Choreograph. Nachdem die Viertklässler in die Turnhalle eintraten, gaben wir ihm unsere gezeichneten Bilder zur Geschichte «Ein schlauer Junge namens Malik». Er begrüsste jedes Kind aus der 4.- 6. Klasse der Reihe nach. Zudem machte er sehr lustige Witze über unsere Bilder. Zu Beginn seiner Lesung hat Ibo einige interessante Geschichten über seine Kindheit erzählt. Zum Beispiel erzählte er über seine Familie oder wie er zum Autor wurde. Zwischendurch riss er immer wieder lustige Witze. Am Ende teilte uns Ibo verschiedene Rollen zu. Wir durften ein witziges Rollenspiel vorführen. Schliesslich verabschiedeten wir uns mit einem breiten Grinsen im Gesicht von ihm. Gerne würde ich ihn wieder einmal sehen.

Jesika Komani, 4. Klasse Hohenrain

 

Ibrahima Ndiaye (Ibo) kommt ursprünglich aus Senegal, das ist in Afrika. Ibo besuchte die Volksschule Hohenrain um eine Autorlesung zu machen. Er erzählte viel von seiner Kindheit in der seine Oma eine grosse Rolle spielte. Das lustigste war, dass Ibo’s Bruder einmal Angst von seinem Schatten hatte. Gegen den Schluss des Morgens durften wir ein Theater spielen. Dabei konnten wir folgende Rollen spielen, wie zum Beispiel ein Bauer und eine Bäuerin, die Kinder des Bauernpaars, fliegende T-Shirts, Bäume, freche Affen, alte Säcke, Zombies, überlaufende Kochtöpfe, Kühe und Ziegen. Als wir fertig waren, hatten wir noch Zeit ein zweites Theater darzustellen. Dieses war etwas kürzer als das Erste. Ein paar davon waren Papadu, Mamadu Jabadabadu, die Prinzessin und ihre Eltern.

 

Livio Stalder und Tobias Leu, 4. Klasse Hohenrain

Schuljahreröffnungsfeier in Hohenrain

Die neuen Erstklässler/innen und deren Eltern wurden am ersten Schultag mit einem Spalier zum Schulhaus herzlichst an der Schule Hohenrain willkommen geheissen.

Die Schuljahreröffnungsfeier fand in diesem Schuljahr zum ersten Mal in der Turnhalle statt. Eröffnet wurde die kurze Zeremonie mit der Bildergeschichte «Wenn die Ziege schwimmen lernt». Einige Lehrpersonen trugen ihre Gedanken zum neuen Motto «Sport ist cool» vor. Dabei spielen Fairplay, Teamgeist und Leistungsbereitschaft eine zentrale Rolle. Nach der Einführung des Tanzes zum Jahresmotto durften die Erstklässler/innen durch einen farbenfrohen Spalier ins alte Schulhaus einziehen. Vor der grossen Pause liessen die Erstklässler/innen unter tosendem Applaus der ganzen Schülerschar ihren Ballon mit all den Wünschen für das erste Schuljahr in die Luft steigen. Der Elternstamm lud nach der Eröffnungsfeier alle Eltern zu Kaffee und Kuchen ins Pfarreiheim ein. Der Start ins neue Schuljahr ist gelungen. Wir wünschen allen ein erfolgreiches Schuljahr mit vielen schönen Begegnungen und unvergesslichen Erlebnissen.

Beat Felder, Schulleiter

Erster Schultag im Schulhaus Kleinwangen

Am Montag, 12. August 2019 startete die Schule Kleinwangen ihr neues Schuljahr. Zum ersten Mal fand die Schuljahreseröffnung nicht in der Kirche, sondern in der Turnhalle statt.

Die Schüler und Schülerinnen wurden zuerst von den Lehrpersonen begrüsst. Dann tauchten verschiedene Tier auf wie Fredi Frosch und Gerda Geiss und erzählten den Kindern, wie sie in die Schule gekommen sind. Die Kids durften anschliessend – passend zum Jahresmotto «Sport ist cool»- genauso hüpfend, fliegend, rennend … ankommen.

Nachdem alle angekommen waren, musste noch ein Schulhaus gebaut werden 😉

Kräftig wurde zur Musik Mörtel gemischt, Ziegelsteine herumgetragen, bis dann – halt erst beim zweiten Versuch- das Schulhaus stabil genug war, dass es den «Rütteltest» bestanden hat.

Das nächste Highlight war die Einführung des Motto- Tanzes. DU DO- BESCH DU AU GRAD DEBII?. So ging es nicht lange und die ganze Kinderschar tanzte mit den Lehrpersonen zu rassiger Musik von Village Pop.

Zum Schluss durften traditionell die neuen Erstklässler durch ein Spalier zum Schulhaus gehen-natürlich war auch der sportlich. Jedes Kind erhielt zum Schluss eine Goldmedaille, dass es den ersten Schritt und die ersten Hürden auf dem Weg gemeistert hat. Danach begann der Schulalltag in den jeweiligen Klassenzimmern. Dass das Wetter nicht mitspielen wollte, war wohl der einzige Wermutstropfen an diesem gelungenen ersten Schultag.

Eliane Minder, Fachlehrperson IF

Erster Schultag im Schulhaus Kleinwangen
Erster Schultag im Schulhaus Kleinwangen
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