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Projekttage Schule Kleinwangen 7. - 9. Mai 2018

UNSER PAUSENPLATZ ZEIGT FARBE

Schülerinnen und Schüler der 5./6. Klasse berichten:

Ran an die Farben

Vom 7. - 9. Mai hatten die Schülerinnen und Schüler von Kleinwangen Projekttage. Es wurde vieles gemacht zum Motto "Ran an die Farben".

Am ersten Tag wurden die Bilder an die Wand auf dem Pausenplatz vorgezeichnet und anschliessend angefangen auszumalen. Eine Gruppe durfte am Montag mit einem Sprayer den Veloraum sprayen. Diese glücklichen sechs Kinder kamen aus der 6. Klasse. Andere Kinder bemalten auf dem Spielplatz Holzpfosten neu und es gab eine Gruppe, die Bretter schliff, dass sie fein waren.

Am zweiten Tag machten die Maler ihre Arbeit weiter, zum Teil wurde auch etwas ausgebessert. Die Gruppe auf dem Spielplatz machte Gräben für die Pflänzchen, die gesetzt werden sollten. Die Sandkastengruppe bemalte die Bretter, die sie am Vortag geschliffen hatte und grub einen Graben und betonierte die Bretter ein.

Am letzten Tag wurden die Malerarbeiten endgültig abgeschlossen und zum Teil noch etwas nachgezogen. Die Nähgruppe, die in den drei Tagen Wimpel genäht und bedruckt hatte, hängte diese noch auf.

Um halb 11 Uhr fand die Vernissage statt. Da wurde alles präsentiert und anschliessend mit Eistee angestossen, was bei diesem sonnigen und heissen Wetter richtig passend war.                              

Dshamilja, 6. Klasse

Projekttage 2018

Auch im Jahr 2018 gab es wieder die Projekttage. Dieses Mal gab es eine grosse und drei kleine Gruppen. Die grosse Gruppe hat die Mauern gemalt, eine der kleinen Gruppen machte Deko für das Gitter, eine andere war am Montag im Veloraum zum Sprayen und die dritte verbesserte den Sandkasten.

Die grosse Gruppe malte die Mauern. Alle Kinder der Schule Kleinwangen konnten schon im Winter Ideen auf ein A4-Blatt zeichnen. Die Lehrerinnen haben die Bilder angeschaut und beschlossen, dass alle auf die Mauern kommen. Also malten die Kinder mit Pinsel und Farben die Bilder auf die Mauern.

Eine Gruppe hat mit Brettern den Sandkasten verbessert, dass der Kies nicht in den Sand gelangt, was davor ein Problem war. Sie haben zuerst die Bretter geschliffen und dann bemalt. Sie mussten einen Graben machen, wo sie die Bretter einbetonieren konnten. Ein Teil der Gruppe hat noch des Spielhaus lackiert. Als sie die Bretter betoniert und verschraubt hatten, haben sie noch den Sand aufgelockert.

Am Montag durften 6 Sechstklässler im Veloraum mit einem Sprayer sprayen. Die Gruppe im Handarbeitszimmer hat Fahnen für das Gitter gemacht und die Gärtnergruppe hat Pflanzen gesetzt und die Holzpfähle bemalt.

Die Kinder schauten zwischendurch immer wieder, was die anderen Kinder machen oder gemacht haben.

Claudio, 6. Klasse

Projekttage Schule Kleinwangen

An den Projekttagen haben die Kinder in Kleinwangen die Mauer auf dem Pausenplatz bemalt, auf dem Pausenplatz Kräuter gepflanzt, den Sandkasten vom Kiesplatz getrennt und aus Stoff Wimpel gebastelt. Ein paar Sechstklässler haben einen Tag lang mit einem sehr guten Sprayer den Veloraum gesprayt. Alaia, 5. Klasse

Am Montag trafen wir uns wie jeden Morgen um 7.45 Uhr beim Schulhaus. Zuerst machten wir einen grossen Kreis und sangen das Mottolied. Doch niemand wollte so richtig mitsingen, denn alle waren noch ein bisschen müde. Darum gab es ein Spiel zum Einwärmen. Nach dem Spiel waren alle munter. Frau Burkhart teilte alle in ihre Gruppen ein.

Im Handarbeitszimmer waren 11 Kinder und bedruckten Wimpel. So gingen sie vor: zuerst machten sie aus dem weichen Moosgummi Tierschablonen. Nachher klebten sie die Schablonen auf ein Holzstück. Dann waren die Stempel bereit und sie konnten anfangen, die Wimpel zu verzieren.

Es gab auch eine Gruppe, die auf dem oberen Teil des Spielplatzes arbeitete. Sie bemalten die Pfosten, damit sie wieder bunt aussehen und setzten auf den Grasflächen Blumen und Kräuter.

Ich war bei der Gruppe dabei, die die Wände neu anmalten. Wir gingen so vor: Zuerst zeichneten wir mit Bleistift das Bild vor. Dann malten wir es mit der passenden Farbe an. Es war schön zu sehen, wie die Schule von Tag zu Tag farbiger wurde.

An der Vernissage erzählten ein paar Kinder jeder Gruppe, was sie alles in den drei Tagen gemacht haben. Ganz am Schluss bekam jeder einen kleinen Becher Eistee.

Amira, 5. Klasse

Projekttage 7. - 9. Mai in Hohenrain

Farbenfrohe Steine (Lea Dommen)

In unserem Atelier ging es grauen Steinen an den Kragen. Für unsere Aufgabe benötigte man Steine, welche eine glatte Oberfläche besassen. Unsere haben wir vom Ufer der Emme besorgt. Nach dem Waschen haben wir auf die Mitte der Steine mit schwarzer Acrylfarbe einen Kreis oder ein Herz gemalt. Als die Mitte getrocknet war, konnte man mit der farbigen Verzierung der Steine beginnen. Für diese „Arbeit“ brauchte es viel Geduld und Ausdauer. Meist begann man mit einem kleinen Kreis in der Mitte. Dieser Kreis wurde anschliessend mit einigen kleinen Punkten umrandet. Kreis um Kreis wurden nun mit dem Pinsel Punkte aufgetragen, wobei die Punkte nach aussen stets etwas grösser wurden.  Nach dem Trocknen der Farbe haben wir die Steine aus Sicherheitsgründen noch mit einem Lack überzogen, damit sie auch draussen lange schön bleiben mögen. Die Kinder haben sich grosse Mühe gegeben und es sind tolle Kunstwerke entstanden. 

Lichtfarben erleben (Adalbert Bircher)

Mit drei Scheinwerfern lassen sich unendlich viele Farben erzeugen. Dazu braucht es rotes, grünes und blaues Licht. Für einige war dies eine ganz neue Erfahrung. Kaum jemand hat vorher gewusst, dass aus rotem und grünem Licht die Farbe Gelb entsteht. Gelb ist also keine eigentliche Farbe, sondern ein Farbklang, ähnlich wie der Dreiklang in der Musik. Was geben denn alle drei Lichtfarben Rot, Grün und Blau zusammen? Es entsteht Weiss! Und wer weiss, was passiert, wenn sich jemand in verschieden farbigem Licht umherbewegt? Es entstehen farbige Schatten! All diese unglaublichen Farbphänomene konnten im Atelier Lichtfarben erfahren und erlebt werden.

Spiralen nach Hundertwasser (Tamara Grob & Patrizia Mattle)

Vier Lektionen durften die Kinder in die Welt der Spiralen nach Hundertwasser eintauchen. Spiralen mit Seilen, Kapplas und Chiffontücher legen war der Einstieg für die Kindergärtner bis Zweitklässler ins Thema. Anschliessend durften sie selber verschiedenste Spiralen gestalten. Zum Beispiel Spiralen mit Wolle aufleimen, Spiralen mit Filzstiften malen oder Spiralen als Fensterdekoration mit Seidenpapier gestalten. Jede Gruppe war sehr motiviert und überraschte uns mit vielen eigenen kreativen Ideen.

Malen mit Hand- und Fussabdrücken(Lucia Huber)

Die Kinder des Zyklus 1 verwandelten sich in kleine Künstler. Ihre Hände und Füsse malten sie mit Farbe an und druckten sie auf Papier. Anschliessend verzierten sie diese zu Kunstwerken. So entstanden gefürchtete Indianer, farbige Schmetterlinge, lustige Meerjungfrauen, gefährliche Krebse, Eulen, Minions usw. Die Fantasie der Kinder war grenzenlos und alle hatten riesigen Spass daran.

Farbe, Form und Vergänglichkeit (Sara Jost)

Gestartet wurde der Morgen jeweils mit einer kurzen Präsentation zum Künstler Paul Klee. In der Gruppe wurde nach dem passenden Titel der Gemälde des Künstlers gesucht. Anschliessend wurden Skizzen für eigene Bilder hergestellt. Dies erledigten die Kinder alleine, in 2er- oder 3er-Gruppen. Als die Idee auf Papier war, ging es auf den Pausenplatz. Mit Malerklebeband wurden die Konturen der Bilder geklebt, danach ging es ans Ausmalen mit Strassenkreiden. Bis Ende der Projekttage fand man in Hohenrain einen farbenfrohen Pausenplatz vor. Leider war die schöne Kunst von kurzer Dauer, da bereits am Donnerstag der Regen alles wegspülte.

Spieglein, Spieglein … (Patricia Zimmerli)

Das Atelier *Spieglein, Spieglein……* befasst sich mit dem Gesicht; wie sehe ich aus, wie könnte ich anders aussehen, wie verändere ich etwas? Wo wird am Gesicht etwas verändert und wirkt somit ganz anders: im Theater, bei Schauspielern usw. Vor den grossen Spiegeln und mit viel Schminkmaterial, dazu eine Portion Kreativität und lustvollem Eifer entstehen die schönsten und schrägsten Gesichtsfiguren. Eigentlich schade, können wir danach nicht auf die Bühne! Jedoch untereinander oder in der Pause haben wir ein interessiertes Publikum. Ich sah Spass, Neugier, Freude und Intensität. Mich haben die Kinder und ihre Kreationen begeistert.

«Kunterbunter Farbenspass» (Veronika Müller mit tatkräftiger Unterstützung von Casilde Kreienbühl)

Gleich zu Beginn des Ateliers verwandelte sich der Kindergarten A in eine Backstube. Fünf Bäckerteams schnappten sich ein Rezept und bereiteten einen Teig vor. Mit der letzten Zutat wurde es bereits farbenfroh und als dann die fünf verschiedenfarbigen Teige schichtenweise in der Kuchenform zusammenfanden, wurde es richtig kunterbunt. Fast fertig war das gemeinsame Werk – nun ging es für den Kuchen ab in den Ofen! Diese Zeit nutzten wir um zauberhafte, bunte Kratz-Kunstwerke zu gestalten. Nach der Pause kam uns bereits ein leckerer Duft entgegen und die grosse Überraschung folgte, als wir unseren Regenbogenkuchen aufschnitten. Nachdem der Kuchen genüsslich verschlungen war, brachten wir mit einem kleinen Experiment einen Vulkan mit farbiger Lava zum Brodeln. Mit verschiedenen Angeboten tauchten wir im Anschluss noch tiefer in die Welt der Farben ein, wobei Kunstwerke aus der Salatschleuder entstanden und Bilder mit Wachsmalstiften und Zuckerkreide kreiert wurden.

Tag der aufgeschlossenen Volksschulen in Kleinwangen

Wie in vielen anderen Schulen im Kanton Luzern waren am 15. März auch im Schulhaus Kleinwangen die Türen weit offen, um Eltern und anderen Interessierten einen Einblick in den Schulalltag zu geben.

Schon im Treppenhaus zeigten die Fünft- und Sechstklässler auf grossen Plakaten, wie wandelbar sie sind. Farbig geschminkte Gesichter, Fotos mit verschiedenen Gefühlen und fiktive Ferienfotos brachten die Betrachter zum Staunen. An den Fenstern zogen die farbenfrohen Entwürfe für die Pausenplatzgestaltung die Blicke auf sich.

Vor zahlreichem Publikum spielten die Erst-und Zweitklässler kurze, selber einstudierte Szenen mit ihren selbstgebastelten Puppen.

Zu Beginn der Pause versammelten sich Kinder und Eltern vor der Turnhalle zu einem kleinen Pausenkonzert: Anja, Tabea, Tatiana und Ramona sangen «all of me» von John Legend, begleitet von ihrer Gesangslehrerin Martina Gemassmer. Nael spielte beschwingt auf dem Xylophon und Andrin unterhielt uns, zusammen mit seiner Musiklehrerin Maya Kasper, mit einer lüpfigen Polka auf dem Schwyzerörgeli. Zum Abschluss des Konzertes sangen alle S&S zusammen unser Mottolied. Jetzt durften sich alle am leckeren Kuchenbüfett des Elternstamms bedienen. Herzlichen Dank dafür!

Nach der Pause präsentierten die Dritt- und Viertklässler ihre vielfältigen und farbig gestalteten Plakate über ihre gelesenen Bücher.

Nach all den Spezialprogrammen wurde es in der zweiten Tageshälfte ruhiger im Schulhaus. Die Besucherinnen und Besucher bekamen die Gelegenheit in «normalen» Lektionen dabei zu sein.

Verena Berwert, Klassenlehrperson

Tag der aufgeschlossenen Volksschulen in Hohenrain

Am Morgen als die Schüler und Schülerinnen in die Schule kamen sah es ganz farbig aus. Jede Klasse trug eine Farbe die dem Regenbogen entspricht. Rot war die Farbe der 6. Klasse. Sie trugen das Kostüm des School Dance Award in dem sie auch gewonnen haben. Orange trug die 3. Klasse, Gelb der Kindergarten A, Grün hatte die 2. Klasse, die 4/5. Klasse hatte blau an, Violett war die Farbe der Kindergärtner B und zum Schluss hatte die 1. Klasse Pink. Vor der Pause fand der Unterricht gemäss Stundenplan statt und die Eltern konnten vorbeischauen. Kurz vor der Pause versammelten sich alle in der Turnhalle und haben ein Regenbogen-Foto geschossen, danach sangen wir das Jahres-Motto Lied. Verschiedene Kinder von der Musikschule spielten ein kleines Konzert. Die 1/2. Klasse hatte ein Volkstanz vorbereitet, den sie tanzten. Alle anderen durften danach auch mittanzen. Anschliessend war Show Time für die 6. Klasse. Sie führten uns ihren Siegestanz vom School Dance Award vor, auf den sie sehr stolz sind. In die Pause ging es ein bisschen später. Alle Schüler und Schülerinnen bekamen Schokobrötchen vom Elternstamm, dem wir sehr danken. Nach der verlängerten Pause ging es wieder nach Stundenplan weiter.

Corina und Nadine, 6. Klasse

Schulfasnacht in Hohenrain

Die Schulfasnacht in Hohenrain wurde traditionell mit einer Talentshow in der Turnhalle gestartet. Nachdem sich alle Klassen in der Turnhalle versammelt hatten, wurden Gesang, Tanz und weitere musikalische Darbietungen zum Besten gegeben. Von Einzeldarstellern über Gruppendarbietungen bis hin zu Klassenproduktionen war alles vertreten. Kein leichtes Unterfangen für die Jury. Letzten Endes konnten sich die 6. Klässler mit ihrer Racing Show einen knappen Sieg vor den rockigen 1. Klässlern sichern.

Nachdem die tolle Talentshow vorüber war, wurde die Zeit bis zum Mittag in den verschiedenen Ateliers verbracht. Vom Playhouse über Schminken bis Lotto, Pantomime oder Montagsmaler war Spiel und Spass garantiert. Natürlich durfte auch eine Disco nicht fehlen. Die Turnhalle verwandelte sich in eine Tanzbühne mit allem was dazugehört. Dank Severin konnte ein professioneller DJ-Betrieb geboten werden. Auf dem Pausenplatz jagten die vielen Polizisten nach den bösen Verbrechern. Bis zum Mittag waren wohl alle Schwerverbrecher hinter Gitter.

Wir schauen auf einen gelungenen Fasnachtsmorgen zurück und freuen uns bereits jetzt auf das nächste Jahr.

Sara Jost, Klassenlehrperson

Farbenfrohe Schulfasnacht in Kleinwangen

Passend zum Jahresmotto «Ran an die Farben» feierte der Kindergarten bis zur 6. Klasse eine kunterbunte Schulfasnacht mit «rüüdig» tollen Erlebnissen.

Der Fasnachtsmorgen wurde musikalisch in der Turnhalle mit unserem Mottolied eröffnet. Danach folgte ein farbenfroher Ballontanz, wo beim Verplatzen der Ballone viel gelacht wurde. Nach dem gemeinsamen Einstieg freuten sich alle auf den Atelierbetrieb in den Schulzimmern. Jede Klasse hat sich Angebote überlegt, mit grosser Vorfreude vorbereitet und durchgeführt. Den ganzen Morgen wurden Chilbispiele gespielt, geschminkt und verschiedene Masken gebastelt. In der Musik- Bar wurde getanzt, regenbogenfarbige Kuchen gegessen und vor allem bei der Rahmschleuder viel gelacht.

Die ganz Mutigen wagten sich in die Geisterbahn oder probierten verschiedene Esskreationen bei der Mutprobe aus. Wer «Schnecken», «Schleim» und «Blut» essen konnte, wurde mit einem Preis belohnt.

Laura, Noah und Yanis vom Schülerrat überlegten hin- und her, welche Kostüme prämiert werden sollen. Zum Abschluss wurden die «Grusligsten», die «Niedlichsten», und die «Farbenfrohsten» prämiert und mit einem Süssigkeitensäcklein belohnt. 

Christina Häner, Klassenlehrperson

Pylonis-Mützen

Im Herbst haben wir mit den Kindergärtlern zusammen das Pylonis-Lied gelernt. Der Polizist Wiss hatte seine helle Freude daran. Er hat uns auch den Hinweis gegeben, wir sollen doch beim Pylonis-Wettbewerb mitmachen. Gesagt – getan… Es musste lediglich die Klasse beim Wettbewerb angemeldet werden. So dachte auch längst niemand mehr daran… - bis am 20. Dezember am Nachmittag ein Paket geliefert wurde… mit lauter kuschelig warmen Pylonis-Mützen darin! Die 1./2. Klasse Kleinwangen hat gewonnen! So sind die Kinder diesen Winter sicher sehr gut ausgerüstet und immer sichtbar draussen. Zusammen mit den Kindergärtlern haben wir unseren Gewinn gefeiert: Wir sangen das Pylonis-Lied zusammen wieder! Marianne Burkart, Klassenlehrperson

Grittibänzen backen

Grittibänzen backen KIGA A, 2. Klasse und 4./5. Klasse

Mit unseren Gotti- und Göttikindern haben wir am Freitag, den 24.11.2017, Grittibänzen gebacken. Es war sehr toll und lustig, denn man konnte sich besser kennen lernen und Spass haben.

Vor der Pause ist meine Gruppe zuerst mal sehr lange im Kindergarten A geblieben, denn andere Gruppen haben zuerst ihre Grittibänzen geformt und gebacken. Bei Frau Hüppi haben wir älteren Kinder den Kindergartenkindern beim Ausschneiden der Laternen für den Samichlauseinzug geholfen. Als wir fertig waren, haben wir noch im Kindergarten gespielt.

Grittibänzen konnte man bei Frau Dommen im neuen Schulhaus und bei Frau Arnold im alten Schulhaus machen. Wir haben die Grittbänzen so gemacht:

Zuerst haben wir eine Portion Teig bekommen, welche wir in zwei Teile geschnitten haben. Darauffolgend haben wir die Beine und Arme eingeschnitten und den Hals geformt. Mit dem restlichen Teig bildeten wir Tropfen für den Kopf und die Mütze des Bänzen. Für die Augen drückten wir jeweils zwei halbe Rosinen tief in die Augenhöhlen und der Mund wurde mit einer Schere zugeschnitten. Zusätzlich haben wir die Bänzen mit kleinen Teigröllchen noch fertig verziert. Danach haben wir sie mit Eigelb bestrichen und mit Hagelzucker dekoriert, bevor sie in den Ofen wanderten.

Zu guter Letzt bekamen wir die gebackenen Grittibänzen und haben noch ein Gruppenfoto geknipst. Danach konnten wir es kaum noch erwarten, den wohlriechenden Grittibänzen zu kosten. Mmmm ….

Viviane Ulrich, 4. Klasse