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Impressionen von der Schulfasnacht 2020 in Hohenrain

Winterolympiade 2020 in Kleinwangen

Ganz nach dem Jahresmotto «Sport ist cool» haben sich die 5 Teams der 1. und 3./4. Klasse von Kleinwangen in der olympischen Turnhalle versammelt. Nach der Eröffnungsfeier ging es mit dem Teamwettkampf los. Als erste Disziplin stand Ski Alpin auf dem Programm. Jetzt waren die Techniker der Teams gefordert, denn man musste so schnell wie möglich (und ohne «Einfädler» wohlverstanden) den anspruchsvollen ausgesteckten Slalom fahren. Die zweite Disziplin, Curling, forderte Taktik und Geschick. Während dem Curling-Wettkampf war gut zu erkennen, wer Nervenstärke bei wichtigen Steinen behalten konnte oder bei wem die Nerven vor Nervosität gar flatterten. Mit der dritten Disziplin wurde das traditionellen Schlittenrennen durchgeführt. Hierbei war vor allem Kraft in den Beinen und Armen gefragt. Nicht ausser Acht zu lassen ist dabei die Kunst des Schlittenfahrens. In dieser Disziplin ging es drunter und drüber. Einige Teilnehmer wurden vom Schlitten geschleudert und mussten zurück kraxeln, andere hatten mit dem Start etwas Mühe, aber dennoch haben viele die Haarnadelkurve dieses Jahr besonders gut gemeistert. Die letzte und zugleich auch die Königsdisziplin «Biathlon», forderte die Mannschaften noch ein letztes Mal heraus. Zwei Durchgänge, einmal im Stehen und einmal im Liegen schiessen stand auf dem Olympia-Programm. Es hiess also nochmals die letzten Kräfte mobilisieren und beim Schiessen kühlen Kopf bewahren. Die letzten zu ergatternden Punkte waren hart umkämpft! Am Ende gab die Punkterichterin die Resultate der diesjährigen Olympiade bekannt und alle staunten, denn zwei Teams waren punktegleich! Eine olympische Premiere! Alle Olympioniken erhielten zum Abschluss das olympische Diplom. Wir freuen uns bereits auf die nächste Winterolympiade!

Anja Ulrich, Klassenlehrperson

Neujahrsstart in Kleinwangen

Am ersten Schultag im neuen Jahr versammelte sich die 1. und 3./4. Klasse vor dem Schulhaus. Nachdem Jahresmotto Tanz erhielten die Kinder einen Glückskäfer, welchem sie einen Wunsch für das neue Jahr flüsterten. Der Glückskäfer wurde dann sportlich, wie wir sind, während der Stafette auf die neue Jahrzahl gelegt, damit der Wunsch im neuen Jahr wirklich in Erfüllung geht. Zum Abschluss feierten wir das neue Jahr mit einem kleinen Feuerwerk, nämlich mit Wunderkerzen. So ist der Start ins neue Jahr auch in der Schule bestimmt gelungen!

Anja Ulrich, Klassenlehrperson

Schule Hohenrain, Adventssingen

Jeden Freitagmorgen im Dezember trafen sich alle zum Singen. Wir hatten durch engagierte Lehrpersonen dieses Jahr eine musikalische Unterstützung. Natürlich durften in dieser Weihnachtszeit auch die Kerzen nicht fehlen, welche immer den Mittelpunkt unseres Singkreises bilden. Dabei fällt mir eine Geschichte ein, die ich euch gerne erzählen möchte:

Die schöne Kerze

Eine schöne, handgefertigte Kerze erfreute sich schon lange ihres Daseins. Stolz verglich sie sich immer wieder mit den einfachen Kerzen und war mit sich sehr zufrieden. Doch eines Tages näherte sich ihr ein Zündholz und sprach sie an: « Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden. »

Da erschrak die schöne Kerze sehr. «Oh nein! Alles, nur das nicht! », begann sie zu jammern. « Wenn du mich anzündest, werde ich verbrennen und niemand kann mehr meine Schönheit bewundern. Bitte, tu das nicht! » Die Kerze begann herzerweichend zu weinen. Das Zündholz wartete, bis sie sich etwas beruhigt hatte, und fragte sie dann: «Aber willst du immer kalt und hart hier stehen bleiben, ohne je gelebt zu haben? »

«Aber verbrennen tut doch weh und davor habe ich Angst. Und wenn ich niederbrenne, verschwinde ich doch! », wandte nun die schöne Kerze ein und begann erneut zu schluchzen.

«Da hast du schon recht», stimmte das Zündholz zu. «Aber ist das nicht auch das Geheimnis unserer Berufung? Wir beide sind dazu da, Licht zu sein. Ich kann nur wenig tun, ich kann dich nur anzünden und dann verlöschen. Mache ich das aber nicht, verfehle ich den Sinn meines Daseins. Ich kann nur Feuer entfachen, Du aber bist eine Kerze! Du kannst für andere leuchten und ihnen Wärme schenken. Alles, was du an Schmerz und Kraft hingibst, verwandelt sich in Licht und Wärme. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst, denn andere werden dein Feuer weitertragen. Nur wenn du dich deiner Bestimmung versagst, wirst du sterben. »

Immer noch ängstlich, aber auch stolz auf ihre Bestimmung, willigte die schöne Kerze schliesslich ein und bat das Zündholz, sie anzuzünden.

Aus einem Buch: »Geschichten für ein offenes Herz und einen wachen Geist. « Ilona Daiker/Michael Eppinger

Patricia Zimmerli, Kindergartenlehrperson

Adventsanlass in Kleinwangen

Am Dienstag, 10. Dezember 2019 hatten wir in der Schule Kleinwangen den Adventsanlass. Wir trafen uns alle auf dem 2. Stock im Gang.  Vorher erhielten wir alle eine Teekerze. Unter der Kerze war ein farbiger Punkt.  Zum Start hat uns Frau Ulrich eine Adventsgeschichte übers Licht erzählt.  Danach sind wir je nach Punktfarbe unten an der Kerze zu verschiedenen Lehrpersonen verteilt worden. In den Gruppen haben wir die Dekoration für unser Adventsfenster gebastelt. Die Lehrerinnen hatten aus schwarzem Papier Kerzen und Sterne geschnitten und wir haben sie dann mit Seidenpapier zugeklebt. Dazu durften wir Guetzli und Schöggeli essen und Musik hören. Es war sehr gemütlich. Wir haben den Morgen sehr genossen. Ich finde, unser Adventsfenster ist schön geworden.

Nadja Näf, 4. Klasse

Autorenlesung in Kleinwangen und Hohenrain

Kindergarten bis 2. Klasse - Kleinwangen

Ibrahima Ndiaye Ibo, der Autor, Musiker und Schauspieler aus dem Senegal, versteht es, sein Publikum mit einer Mischung aus traditioneller Erzählkunst, Witz, Pantomime, Musik, Tanz und Gesang zu begeistern. Seine Lesungen sind stark von der afrikanischen Tradition des Geschichtenerzählens geprägt.

Am Dienstag, 29. Oktober war Ibo in Kleinwangen zu Gast – voll im Nebel, zum Glück hat er das Schulhaus nicht verpasst… Am Vormittag durften Kindergarten bis 2. Klasse in der Aula Ibos Erzählkunst geniessen. Für die Bauchmuskeln war es streng, denn es gab viel zu lachen! Ausserdem haben wir gemeinsam gesungen, getrommelt, musiziert, Pantomime gespielt. Ibo erzählte von verschiedenen Tieren von Afrika – es gibt ein Bilderbuch von ihm. Der meist genannte Begriff von Ibo war: Hakuna matata! Was so viel heisst, wie: Nimm’s leicht, halb so schlimm! Alles ist gut!

 

3. – 6. Klasse Kleinwangen

Der Autor Ibo Ndiaye hat 11 Vornamen und kommt von Senegal. Aber jetzt lebt er in Deutschland. Er hat erzählt, dass sein Heimatkontinent sehr musikalisch ist und dass sie dort gerne Fussball spielen. Die 11 Vornamen hat er, weil seine Vorfahren Könige von einem Gebiet in Afrika waren. Seine Oma hat ihn zum Geschichten schreiben gebracht, weil sie ihm Geschichten vorgelesen hat und er hat sie aufgeschrieben. Wir durften ein Theater zu einer Geschichte aus seinem Buch machen. Ich war eine Kuh. Ibo hat sehr viele lustige Witze erzählt. Am Schluss durften wir uns ein Autogramm holen. Ich fand den Nachmittag toll, lustig und spannend. Ich möchte gerne einmal ein Buch von ihm lesen.

David Kaufmann, 6. Klasse Kleinwangen

 

Das war eine lustige Autorenlesung. Ibo erzählte von seiner Kindheit, in der seine Oma eine grosse Rolle spielte. Etwa als während einer Fernsehsendung von Oma, die Geschichtenerzählerin war, plötzlich ein Papagei auftauchte, der jedes Wort nachplapperte. Ibo erzählte aber auch von seinem ersten Winter in Deutschland, in dem er fast verfroren ist. Oder von besoffenen Tieren, die überreife Früchte gefressen hatten. Ibo ist Kabarettist, Autor, Geschichtenerzähler, Schauspieler, Musiker, Tänzer und Choreograph. Er hat Sprachen studiert und kann Deutsch, Französisch, Englisch, Schweizerdeutsch und verschiedene afrikanische Sprachen. Gegen Schluss des Nachmittags hat Ibo allen eine Rolle aus einer Geschichte verteilt. Da gab es fliegende T-Shirts und sogar Zombies. Er, Frau Berwert und Frau Häner lasen die Geschichte vor, zu der wir spielten. Die Autorenlesung mit Ibo war sehr toll und ist zu empfehlen.

Yanis Hartmann, 6.Klasse Kleinwangen

 

Autorenlesung in Hohenrain

Ibo Ndiaye ist ein Kabarettist, Autor, Geschichtenerzähler, Schauspieler, Musiker, Tänzer und Choreograph. Nachdem die Viertklässler in die Turnhalle eintraten, gaben wir ihm unsere gezeichneten Bilder zur Geschichte «Ein schlauer Junge namens Malik». Er begrüsste jedes Kind aus der 4.- 6. Klasse der Reihe nach. Zudem machte er sehr lustige Witze über unsere Bilder. Zu Beginn seiner Lesung hat Ibo einige interessante Geschichten über seine Kindheit erzählt. Zum Beispiel erzählte er über seine Familie oder wie er zum Autor wurde. Zwischendurch riss er immer wieder lustige Witze. Am Ende teilte uns Ibo verschiedene Rollen zu. Wir durften ein witziges Rollenspiel vorführen. Schliesslich verabschiedeten wir uns mit einem breiten Grinsen im Gesicht von ihm. Gerne würde ich ihn wieder einmal sehen.

Jesika Komani, 4. Klasse Hohenrain

 

Ibrahima Ndiaye (Ibo) kommt ursprünglich aus Senegal, das ist in Afrika. Ibo besuchte die Volksschule Hohenrain um eine Autorlesung zu machen. Er erzählte viel von seiner Kindheit in der seine Oma eine grosse Rolle spielte. Das lustigste war, dass Ibo’s Bruder einmal Angst von seinem Schatten hatte. Gegen den Schluss des Morgens durften wir ein Theater spielen. Dabei konnten wir folgende Rollen spielen, wie zum Beispiel ein Bauer und eine Bäuerin, die Kinder des Bauernpaars, fliegende T-Shirts, Bäume, freche Affen, alte Säcke, Zombies, überlaufende Kochtöpfe, Kühe und Ziegen. Als wir fertig waren, hatten wir noch Zeit ein zweites Theater darzustellen. Dieses war etwas kürzer als das Erste. Ein paar davon waren Papadu, Mamadu Jabadabadu, die Prinzessin und ihre Eltern.

 

Livio Stalder und Tobias Leu, 4. Klasse Hohenrain

Gartennachmittage auf dem Pausenplatz Kleinwangen

Über den Sommer ist so einiges üppig gewachsen. Vor allem die Weiden beim Weidenhaus und beim Tunnel. Es war ein richtiges Dickicht geworden… Am 28. August halfen 8 Schülerinnen und Schüler von der 2. – 6. Klasse an ihrem freien Mittwochnachmittag mit, diese Weiden zurückzuschneiden. Es wurde richtiggehend gekrampft. Wir hatten sogar noch Zeit, einen Teil des Kieses zu rechen und was runtergerieselt war wieder rauf zu schaufeln… Was wir uns vorgenommen haben, haben wir geschafft!

Im September ging es weiter: Am 18. September war zwar ein Religionsnachmittag, doch Ramona Burch und Nehemiah Stiep von der 3. Klasse halfen mit, die Kräuter aus der Wiese umzupflanzen. Jetzt haben wir am Schulhaus entlang einen prächtigen Kräutergarten!

Eine Woche später ging die Arbeit mit 14 Kindern von der 1. – 6. Klasse weiter. Es wurde Kies geschaufelt, kübelweise verfrachtet, gerecht, Gras von Hand geschnitten, die restlichen Kräuter umgepflanzt. Zwischendurch eine Aufregung: Wir haben einen Bewohner auf unserem Pausenplatz. Ein Grasfrosch! Alle liessen ihre Geräte liegen und bestaunten eine Weile das interessante Tier.

Höhepunkt an diesem Nachmittag war das Pflanzen und Säen von neuen einheimischen Pflanzen. Mit viel Freude und Achtsamkeit haben die Schülerinnen und Schüler Plätze ausgesucht. Die Pflanzstellen wurden mit rot bemalten Stöckchen markiert, damit die neuen Pflänzchen während der letzten warmen Tage vor dem Winter festwachsen können und nicht versehentlich zertrampelt werden.

Wir sind gespannt, was sich im nächsten Jahr zeigen wird…!

Ich danke allen Schülerinnen und Schülern, die immer wieder sehr motiviert und interessiert an diesen Gartennachmittagen teilnehmen und mitkrampfen. Das macht sehr viel Freude! Und genau diese Kinder helfen mit, unserem Pausenplatz auch Sorge zu tragen. Und letztendlich auch unserer Welt!

Marianne Burkart, Klassenlehrperson

Schuljahreröffnungsfeier in Hohenrain

Die neuen Erstklässler/innen und deren Eltern wurden am ersten Schultag mit einem Spalier zum Schulhaus herzlichst an der Schule Hohenrain willkommen geheissen.

Die Schuljahreröffnungsfeier fand in diesem Schuljahr zum ersten Mal in der Turnhalle statt. Eröffnet wurde die kurze Zeremonie mit der Bildergeschichte «Wenn die Ziege schwimmen lernt». Einige Lehrpersonen trugen ihre Gedanken zum neuen Motto «Sport ist cool» vor. Dabei spielen Fairplay, Teamgeist und Leistungsbereitschaft eine zentrale Rolle. Nach der Einführung des Tanzes zum Jahresmotto durften die Erstklässler/innen durch einen farbenfrohen Spalier ins alte Schulhaus einziehen. Vor der grossen Pause liessen die Erstklässler/innen unter tosendem Applaus der ganzen Schülerschar ihren Ballon mit all den Wünschen für das erste Schuljahr in die Luft steigen. Der Elternstamm lud nach der Eröffnungsfeier alle Eltern zu Kaffee und Kuchen ins Pfarreiheim ein. Der Start ins neue Schuljahr ist gelungen. Wir wünschen allen ein erfolgreiches Schuljahr mit vielen schönen Begegnungen und unvergesslichen Erlebnissen.

Beat Felder, Schulleiter

Erster Schultag im Schulhaus Kleinwangen

Am Montag, 12. August 2019 startete die Schule Kleinwangen ihr neues Schuljahr. Zum ersten Mal fand die Schuljahreseröffnung nicht in der Kirche, sondern in der Turnhalle statt.

Die Schüler und Schülerinnen wurden zuerst von den Lehrpersonen begrüsst. Dann tauchten verschiedene Tier auf wie Fredi Frosch und Gerda Geiss und erzählten den Kindern, wie sie in die Schule gekommen sind. Die Kids durften anschliessend – passend zum Jahresmotto «Sport ist cool»- genauso hüpfend, fliegend, rennend … ankommen.

Nachdem alle angekommen waren, musste noch ein Schulhaus gebaut werden 😉

Kräftig wurde zur Musik Mörtel gemischt, Ziegelsteine herumgetragen, bis dann – halt erst beim zweiten Versuch- das Schulhaus stabil genug war, dass es den «Rütteltest» bestanden hat.

Das nächste Highlight war die Einführung des Motto- Tanzes. DU DO- BESCH DU AU GRAD DEBII?. So ging es nicht lange und die ganze Kinderschar tanzte mit den Lehrpersonen zu rassiger Musik von Village Pop.

Zum Schluss durften traditionell die neuen Erstklässler durch ein Spalier zum Schulhaus gehen-natürlich war auch der sportlich. Jedes Kind erhielt zum Schluss eine Goldmedaille, dass es den ersten Schritt und die ersten Hürden auf dem Weg gemeistert hat. Danach begann der Schulalltag in den jeweiligen Klassenzimmern. Dass das Wetter nicht mitspielen wollte, war wohl der einzige Wermutstropfen an diesem gelungenen ersten Schultag.

Eliane Minder, Fachlehrperson IF

Erster Schultag im Schulhaus Kleinwangen
Erster Schultag im Schulhaus Kleinwangen
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