Projekttage Hohenrain 10. - 12. Mai 2021

Sportan

Bei diesem Atelier wurden dem Wetter entsprechend sportan verschiedene sportliche Spielformen angeboten. Mit den Velos gings am Montag in den Wald, Verstecken und Boccia. Zuerst aber mehrmals herausgesprungene Ketten einfügen. Mit der Asche von einer Feuerstelle wurden die Hände am Brunnen wieder sauber. Am Dienstag dann eher «Schärmesport». Büchsen schiessen à la Willhelm Tell mit Armbrust, gar nicht so einfach, aber die Mädchen waren da besonders geschickt. Dann Schokosport, das bekannte Spiel, das die Herzen aller Schokoladenliebhaber höher schlagen lässt. Ob das Sport sei, wollte ein Kind wissen. Man könne aus allem einen Sport machen, sagten dann die andern und griffen mit Gabel und Messer tüchtig zu. Am Dienstag zügelten wir den seit 10 Jahren vergessenenin Tögglikasten vom Estrich ins Schulzimmer. Der Hauswart half uns beim Hinuntertragen, abstauben mussten wir selbst. Nachher Fussballparty. Ich brauchte Oropax, die Kinder genossen den Lärm. Am Mittwoch nochmals in den Wald, mit Autos, genug Veloketten eingefügt. Büchsenwerfen, Boccia und Dart. Super wie die Mädchen immer wieder ins Schwarze trafen. Ob da immer alles mit rechten Dingen zugegangen ist, sei dahingestellt. Dann nach Hause unter die Dusche… das waren meine letzten Projekttage.

 

Adalbert Bircher

Spiel und Spass mit dem Fussball

Während den Projekttagen durften einige Schülerinnen und Schüler der Stufen KG-3.PS aus Hohenrain sehr aktive Halbtage im Fussballatelier auf dem Rasenplatz neben dem neuen Schulhaus besuchen. Einfache Übungen mit Ball, eine kleine Regelkunde und «Mätschle» standen auf dem Programm. Die Kinder sammelten dabei (erste) Erfahrungen in der Welt eines wunderbaren Teamsports, der mit vielen Emotionen verbunden ist. Für die meisten Kinder war sehr schnell klar: Das Runde muss ins Eckige. (Zitat von Sepp Herberger, U 1977, ehem. Trainer der deutschen National-mann-schaft). Das begeisterte Dabeisein, der grosse Eifer und Wille der Kinder bei jedem Wetter etwas Neues lernen zu können, waren wunderbare Momente für mich als Ateliercoach. Aus meiner Sicht bieten diese Projekttage der Volksschule Hohenrain eine tolle Abwechslung in der langen Zeitspanne zwischen Oster- und Sommerferien. An dieser Stelle möchte ich mich bei Lane Matter für die Unterstützung bei der Durchführung des Ateliers bedanken.

Aaron Hausheer 

Speerwerfen

Fahrradfahren

Während den Projekttagen durften wir auf dem Fahrrad das Seetal erkunden.

Mit einer Fahrt auf den Horben starteten wir am Montag unser Abenteuer. Nach den ersten Trails auf dem Lindenberg, fuhren wir talwärts an den Hallwilersee und versuchten dort beim Schiefern unser Glück. Den Abschluss machte die wunderbare Spätblustfahrt nach Hohenrain. Da es mit dem Wetter am zweiten Tag nicht so gut stand wie am ersten, fuhren wir etwas früher nach Hause und liessen den restlichen Nachmittag im Schulzimmer ausklingen. Zuvor haben aber auch die Kinder vom Dienstag den Weg auf den Horben und einen Teil entlang des Hallwilersees unter die Pedale genommen. Begleitet wurden wir an diesem Tag vom passionierten Fahrradfahrer Julian Merk, auch bekannt als unser Zivildienstleistender. Zum Glück war uns auch der Mittwoch mit dem Wetter noch etwas hold und wir konnten Fahrradfahren gehen. Die Strecke am dritten Tag führte uns über Ottenhusen und die Sennweid nach Lieli. Dort konnten wir das Fahrrad rollen lassen und nahmen zum Schluss noch den letzten Aufstieg nach Hohenrain auf uns. Diesmal wurde die Gruppe von Herrn Ruedi Bürgi angeführt.

Für mich als Lehrperson waren es drei wunderbare Tage in der Natur mit sehr lieben Kindern, welche grossartig mitgemacht haben und teilweise auch über sich hinausgewachsen sind. Zudem war ich dankbar, dass die Schüler*innen mit guten Fahrrädern und passender Kleidung teilgenommen haben.

Lea Dommen

Orientierungslauf

Eine muntere, mehrheitlich männliche Schülerschar befasste sich an den Projekttagen mit diesem Thema. Nach einer kurzen Einführung in Form eines Films ging es an die praktische Umsetzung. Zuerst diente der Schulzimmerplan als Ausgangspunkt. Eifrig wurden auf dem Plan Beschriftungen angebracht und für den Partner eine kurze Abfolge von Posten eingetragen, welche dann von ihm abgeklatscht wurden. Als nächstes folgte ein «Wo-sind-wir-OL?» auf dem Schulgelände, bei dem die jeweiligen Standorte auf einer entsprechenden OL-Karte eingetragen werden mussten. Zuvor wurde der Massstab besprochen und die Signaturen studiert. Dabei stellten die Schüler fest, dass die Basketballkörbe nicht mehr vorhanden sind. Immer wieder musste überprüft werden, ob die Karte richtig gehalten wird. Anschliessend folgte ein kurzes Versteckspiel. Einer trug sein Versteck auf der Karte ein, der andere zählte auf eine vereinbarte Zahl hoch und begann dann mit der Suche. Nach der wohlverdienten Pause gab es wieder einen Kartenwechsel. Der Massstab hatte sich verändert. Die OL-Karte zeigte nun das ganze Dorf. Zu zweit nahmen die Schüler einen Schmetterlings-OL in Angriff. Es wurden immer zwei Posten angelaufen. Dann musste beim Alten Schulhaus eine weitere Karte geholt werden. Die gestempelten Posten auf der Laufkarte bestätigten das erfolgreiche Anlaufen der Posten. Am Nachmittag gelangten wir mit dem Velo zur Sennweid. Nun kam der Kompass zum Einsatz. Bevor es kreuz und quer durch den Wald ging, wurde die Karte gegen Norden ausgerichtet. Im nicht mehr vertrauten Gelände folgte nun ein weiterer «Wo-sind-wir-OL?». Auch unter erschwerten Bedingungen fanden sich die Schüler schon erstaunlich gut zurecht. Als Abschluss erhielten die Schüler eine Urkunde als Bestätigung, dass sie nun in der Lage sein sollten, einen herkömmlichen OL zu absolvieren. Die eine Gruppe hat zudem mitbekommen, dass dies nicht nur ein Schönwettersport ist und man halt auch bei Regen unterwegs ist. Trotzdem herrschten eine sehr gute Stimmung und eine grosse Anstrengungsbereitschaft. Wir hoffen, dass die Begeisterung der Schüler für diesen Sport anhält. Auf jeden Fall hat sich unser Einsatz gelohnt.

Marianne und Markus Leu

Zirkus und Akrobatik

Passend zum Jahresmotto «Sport ist cool» besuchten einige Schüler*innen der 4. – 6. Klasse in den Projekttagen das Atelier «Zirkus und Akrobatik». Am Morgen erkundeten die Kinder neugierig neue Elemente und Übungen mithilfe eines Postenlaufs in der Turnhalle. Die Schülerinnen und Schüler lernten das Trapez an den Schaukelringen kennen, übten verschiedene Partner- und Gruppenakrobatik Elemente, turnten am Boden oder an der Stange und wagten sich an neue Sprünge auf dem Minitrampolin. Nach der Pause starteten die Kinder gemeinsam mit der Planung und Organisation ihrer Zirkusvorführung. Gemeinsam wurden der Ablauf, die Musik und die Rollenverteilung abgesprochen. Nach mehrmaligem Wiederholen des Ablaufs kam es zur offiziellen Vorstellung, welche mit der Videokamera aufgenommen wurde. Nachdem alles Material wieder an den richtigen Platz versorgt wurde, durften die Schülerinnen und Schüler ihr Ergebnis im Schulzimmer betrachten. Das Ergebnis war in jeder Klasse ein voller Erfolg und machte alle Beteiligten stolz.

Fabienne Leu

Über Stock und Stein im Wald

Voller Spannung machten wir uns an die 15 Vitaparcours Posten im Junkerwald in Hochdorf. Es wurde gehüpft, gestemmt, balanciert, gestützt und zwischendurch gejoggt. Immer wieder waren wir erstaunt, dass sich an den Posten auch eigene Übungen erfinden liessen. Das Fitnessprogramm im Wald machte unheimlich Spass. Es wurde viel geplaudert und gelacht. Manchmal war es aber auch mucksmäuschenstill. Konnten wir doch ein Eichhörnchen bei seinem Fitnessprogramm beobachteten.

Lucia Huber

Ping Pong Plausch

Mit Geschicklichkeitsübungen starteten wir unser Atelier. Gar nicht so einfach einen Ping Pong Ball 10, gar 20-mal zu balancieren! Da war die Vorübung mit dem Ballon schon einiges einfacher. Beim anschliessenden Üben mit Rundlauf, Doppel oder alleine, wurden unsere neuen Fähigkeiten gefestigt und verbessert.

Lucia Huber

Wandern 1

Montag, 10. Mai 2021: 3. Klasse

Hochmotivert, dem Wetter entsprechend gekleidet und mit Rucksack ausgerüstet marschierte ein Teil der dritten Klasse am Montag Morgen los Richtung Oberebersol. 

Unterwegs gab es Aufgaben zu bestreiten, wofür die Kinder als Belohnung wieder einen weiteren Buchstaben erhielten, um am Zielort ein Lösungswort herauszufinden. Die Schülerinnen und Schüler durften mithilfe eines Kompasses die Himmelsrichtung bestimmen und auf einer Landkarte der Zentralschweiz Wander- und Ausflugsziele für Familien finden.

Die Kinder lernten den Unterschied zwischen einer leichten Wanderung über Feld, Wald und Wiese und einer Bergwanderung im Gebirge und deren Gefahren kennen. Besonders Spass machte den Kindern das Orten einer Person mittels Lawinensuchgerät. 

Das Ziel unserer Wanderung war der Römerturm in Ottenhusen. Nach der verdienten Pause und einer Ovomaltine-Stärkung (Lösungwort: OVOMALTINE), wanderte das Grüppli via Restaurant Ottenhusen-Oberebersol wieder zurück zum Schulhaus. 

Hoffentlich konnte ich die Schülerinnen und Schüler für den Wandersport begeistern und vielleicht möchte das eine oder andere Kind bald mit den Eltern eine Bergwanderung unternehmen. 

Doris Bieri

Dienstag, 11. Mai 2021: 2. Klasse

Zuerst diente der Werkraum als Planungsvorbereitung für die Wanderung. Die Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse waren sehr begeistungsfähig und hatten viele gute Ideen, wie eine Wanderung vorbereitet wird und was man als Ausrüstung alles mit dabei haben sollte. Vom Pflästerli bis zur Regenjacke, an alles haben sie gedacht. 

Die Wanderung führte dann vom Schulhaus nach Günikon, vorbei an der "alten" Käserei, durch den Rebberg Mühlihalde bis zum  Herrenmühlewald. Das Zvieri haben wir in der Nähe vom Stägbach genossen. Es herrschte eine fröhliche Stimmung, die Kinder haben toll mitgemacht und auch Petrus stand während der Wanderung auf unserer Seite. 

Doris Bieri

Olympiade Hohenrain

Wird das Wetter halten? Das schien einige Kinder vom Kindergarten bis in die 3.Klasse nicht zu interessieren, denn spätestens nach der Wasserschlacht waren auch die Kinder, die vom Regen verschont blieben, nass. Die Olympischen Spielen 2021 wurden dieses Jahr in Hohenrain ausgetragen. Nach einem kurzen theoretischen Input und einer passenden Bildergeschichte, begann die Eröffnungsfeier mit der Nationalhymne. Anschliessend konnten die Teilnehmer ihren Ehrgeiz und ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Bei unterschiedlichen Stafetten, darunter auch Station mit Wasser, konnten sie sich sportlich austoben. Dabei war nicht nur Schnelligkeit, sondern auch Geschicklichkeit gefragt. Nachdem alle Disziplinen erfolgreich absolviert wurden, wurde den Athleten dann bei der Schlussfeier eine goldene Medaille für ihren grossartigen Einsatz überreicht.

Sybille Stalder 

Minigolf

Juhhui, hier waren alle gleichermassen gefodert. Begonnen im Kleinen steigerte sich die Grösse der Bälle und Schläger immer mehr.

Zuerst kam das « Ameisengolf», eingeführt mit einem lustigen Lied.

Dann gab es acht verschiedene Tischminigolfbahnen zu bestreiten mit «Zwergenschläger». Eine lustige Zwergengeschichte führte das Thema ein.

Dritte Runde war dann das Drachen- Minigolf mit Unihockeyschläger und diversen Bahnen auf dem Boden, garniert wieder mit einer Drachengeschichte. Und wenn es die Witterung erlaubte, schloss ein Riesenminigolf mit Fussball und Schläger, bei dem die Kinder die Hindernisse selber darstellten oder das Fangspiel: Zauberer, Zwerg, Riese ab.

Es hat Spass gemacht!

 

Nanda Zimmermann

Lets Dance

«Let’s dance» hat unser Atelier für die diesjährige Projektwoche 2021 geheissen.

Hierbei stand Bewegung und Spass an oberster Stelle! Mit viel Elan erlernten die Schülerinnen und Schüler coole «dance moves» zu den aktuellen Musikhits. Zwischen den tänzerischen Einheiten fanden auch andere kooperative Bewegungsspiele ihren Platz.

Zur abschliessenden Körnung tanzten die 4.- 6. Klässler die populäre Choreografie zum Song «Jerusalema», wobei Videoaufnahmen in unterschiedlichen Lokalisationen entstanden sind. 

Als «cool down» genossen die Kinder schliesslich eine entspannende Massage mit Bällen. 

Tamara Grob

Hü-hüpf! Hü-hüpf!

Springseile und Gummitwists, Moon-Hopper und Hüpfbälle wurden ausprobiert, bis alle Kinder ausser Atem waren. Um den Beinen eine Pause zu gönnen, liessen wir später Gummibälle hüpfen. Und weil es Mitte Woche doch nicht mehr ganz so warm war, konnten wir uns zwischendurch im Schulzimmer beim Flöhe und Frösche Spicken etwas aufwärmen. Ein herzliches Dankeschön geht an Kerstin Saxer und Mike Lang für ihre Mithilfe im Hüpf-Atelier.

 

Isabella Arnold

Yoga

Yoga 5. Klasse

Am 11. Mai durften wir einen spannenden und lustigen Tag zusammen erleben. Die 5. Klässler erfuhren woher Yoga kommt und was es genau ist. Priska erzählte uns vieles über die Chakras und wir machten passende Übungen dazu. Die Kinder machten sehr gut mit und wir hatten grosses Glück mit dem Wetter, so konnten wir den ganzen Tag draussen im Garten verbringen. Luc machte mit uns den Sonnengruss und wir machten noch andere Asanas wie das Kamel, die Krähe, den Baum und die Holzfälleratmung. Auch machten die Kinder wunderschöne Mandalas und für die Stärkung gab es selbstgemachte Drinks und Darvidas. Am Nachmittag erfuhren die Kinder noch wie das Verdauungssystem funktioniert und sie wissen nun ganz genau wie lange der Dünn- und Dickdarm ist, dies war das interessanteste bei diesem Thema. Es folgten noch ein paar Yogaübungen und die Kinder übten auch noch ihr Gleichgewicht auf einem Balancekissen und liefen über eine spitzige Stachelmatte. Am Schluss konnten sie noch bei der Schiffli-Atmung so richtig entspannen und zur Ruhe kommen. Es war schön dass die Kinder mit grossem Interesse dabei waren und auch viele Fragen stellten, es hat uns sehr viel Spass gemacht. 

Jeanine Stalder

Yoga 3. Klasse

Am 12. Mai gingen die Projekttage weiter und wir durften einen tollen Morgen zusammen verbringen. Auch die 3.Klässler waren sehr interessiert und machten sehr gut mit. Wir begrüssten uns mit NAMASTE und jeder durfte die Klangschale ertönen lassen. Da es am Anfang noch ein bisschen frisch war, waren wir alle eingekuschelt in warme Decken. Priska erzählte uns die Geschichte von Sina und ihrer Yogakatze Brezel und wir lernten Brezels Lieblingsübungen kennen wie der Baum, der Krieger, der Esel, die Kerze, die Zitronenübung und wir brüllten wie ein Löwe und summten wie eine Biene. Die Schiffli-Atemübung war sehr entspannend, unser Bauch war das Meer, der Atem die Wellen und so ging unser Schiffchen immer auf und ab und schaukelte in den Wellen. Auch die 3. Klässler machten mit selbstgesammelten Blumen, Steinen, Hölzer und Gräser wunderschöne Mandalas und sie waren mit sehr viel Herzblut und Geduld dabei. Wir machten noch Sinas vitaminreichen Powerdrink mit Bananen, Kiwi und frischgepresstem Orangensaft. Es folgte noch der Sonnengruss und die lustige Holzfälleratmung und dann war der Morgen auch schon vorbei und wir begleiteten die Kinder durchs schöne Oberebersol zurück zur Schule. 

Jeanine Stalder

Wandern 2

Wir sind von Hohenrain übers Ibenmoos nach Lieli gewandert. Von dort gings via Schloss Heidegg in die Badi Gelfingen, wo wir unser Mittagessen genossen haben. Unterwegs sind wir Tieren begegnet, über Brücken gelaufen, haben am See gespielt, Pflanzen benannt und Glace geschlemmt. Es waren schöne gemeinsame Tage.

Nicole Fuchs

Sport und Spiel im Wald

Ein Bus, zwei Erwachsene, drei Tage, vier Gruppen, einundvierzig Kinder und viel Material. Das brauchten wir für die Projekttage auf jeden Fall. Dazu noch eine Portion Glück mit dem Wetter. Ferner Spielideen, reichlich Kondition, Ausdauer, Schnelligkeit, Einsatzbereitschaft und Präzision. Am allerwichtigsten jedoch Freude, Lust, Spass, Begeisterung und Vergnügen. Mit diesem Paket starteten die Projekttage vom Kindergarten zum Wald Sennweid. Wir haben reichlich davon genützt, verwendet und gebraucht. Zurück liefen wir den Weg von Sennweid zur Schule jeweils zufrieden und beschwingt und kamen manchmal müde, aber auch ein wenig fitter dort an. Ein herzliches Dankeschön der Vorturnerin und Assistentin und allen Kindern für ihr Engagement.

 

Patricia Zimmerli