5./6. Klasse Hohenrain

Klassenlager 2019

Tagebücher vom Montag, den 03.06.2019

Heute Morgen sind wir mit dem Car nach Saules gefahren und als wir angekommen sind, konnten wir uns einquartieren. Danach gab es ein feines Zmittag:  Suppe mit Wienerli. Nach dem Essen konnten wir im Zimmer herumtoben und dann kam es regnen und es hat sogar gehagelt. Nach dem Schauer gingen wir dann endlich in die Badi. In der Badi gibt es einen Spielplatz und ein Volleyballfeld, ein Einmeter-, ein Dreimeter- und ein Fünfmetersprungbrett und eine super coole Wasserrutsche.

Zuerst habe ich den WSC-Test absolviert und ich habe ihn bestanden hat Frau Mattle gesagt.

Dann ging ich auf die Wasserrutsche. Nach der Abkühlung fragte ich ein paar Andere, ob sie Volleyballspielen würden und am Schluss kamen noch ein paar andere Mitschüler dazu. Am Schluss waren wir 12 und ein bisschen später gab es noch eine Glace nach Wahl. Als wir die Glace fertig gegenessen hatten, gingen wir wieder Volleyball spielen. Etwa 15 Minuten später gingen wir wieder nach Hause. Dann hatten wir zum Glück noch gefühlt eine Stunde Pause. In der Pause stellten Simon, Nino, Sebastian und ich das Volleyballnetz und den Pingpongtisch auf. Zuerst spielte ich Volleyball und dann Pingpong. Zum Nachtessen gab es feine Älpermagronen. (Cyrill)

 

Liebes Tagebuch

Heute sind wir um 8:20 Uhr nach Saules gefahren. Bei der Carfahrt war es cool, weil Sebastian, Simon und ich zu hinterst  im Car sitzen konnten. Simon, Sebastian und ich spielten ein oder zweimal Quartett. Um 11:30 Uhr sind wir in Saules angekommen. Als wir ausgestiegen sind, haben wir unsere Koffer raus genommen und uns im Schlag eingerichtet. Nach dem Mittagessen gingen wir nach einem heftigen Gewitter doch noch in die Badi. Als wir für die Badi alles gepackt hatten, gingen wir los. Der Weg dauerte ca. 10 Minuten. Bei der Badi angekommen gingen wir duschen und dann ins Bassin. Wir gingen auch eine Rutschbahn die schnell ist. Es hatte auch ein Schwimmbecken zudem gab es auch Sprungbretter  von einem, drei und fünf Metern. Nachher gingen wir zurück ins Lagerhaus. Dann gab es auch Abendessen. Danach konnten wir dich liebes Tagebuch schreiben. (Florian)

 

Angefangen mit bester Laune. Um 6:45 Uhr bin ich aufgewacht. Die Nacht war nicht wirklich die beste, da ich am Abend sehr nervös war und dadurch nicht richtig einschlafen konnte. Erstmal habe ich mich angezogen und danach habe das Frühstück gegessen und dann die Zähne geputzt. Ich habe mich verabschiedet und bin danach mit meiner Mutter und meinem Koffer zum Schulhaus gelaufen. Nachdem wir uns komplett verabschiedet haben, stiegen wir in den Car und fuhren ab. Die Fahrt war eher ruhig. Kaum sind wir abgefahren, sind wir beim Lagerhaus angekommen. Wir konnten nach der Ankunft gleich einziehen. Nach einer langen Pause wurde uns das Tagebuch erklärt. Nach 45 Minuten   gingen wir in das Freibad. Da konnte ich mich nach einer langen Überredung überwinden von dem 5 Meter Sprungbrett zu springen. Kurz bevor wir aus der Badi gingen, bekamen wir noch eine Glace. Beim Lagerhaus angekommen, durften wir wieder eine Pause machen. Als wir ausgetobt hatten, bekamen wir unser leckeres Nachtessen, welches man Älpermagronen nennt. Nach dem Essen durften wir das Tagebuch schreiben. Der Höhepunkt des Tages war für mich der Sprung vom Fünfmetersprungbrett. (Aurelio)

Tagebücher vom Dienstag, den 04.06.2019

Heute sind wir geweckt worden von sehr lauter Musik. Um 7:30 Uhr gab es Frühstück. Nach dem Frühstück mussten wir alles packen für unsere Wanderung auf den Mont Vully. Wir gingen zuerst mit dem Bus und danach mit dem Zug. Die Wanderung war sehr anstrengend und das Wetter sehr heiss. Als wir dann auf dem Mont Vully waren, gab es für mich zwei Kartoffeln mit Käse. Die anderen Kinder haben auf dem Feuer eine Wurst gebrätelt. Nach der Wanderung liefen wir zurück zum Bahnhof. Wir mussten eine Haltestelle fahren bis wir in dem Städtchen Murten waren. Dort mussten wir eine Schatzsuche machen, die sehr schwierig war. Zum Glück habe ich noch einen Mann gefragt, der sehr viel über die Stadt wusste, da er da 40 Jahre lang Lehrer war. Nach der spannenden Suche gab es dann zwei Schokoladentaler zur Belohnung.  Nach Murten gingen wir wieder auf den Zug Richtung Neuenburg. Bei Neuenburg wollten wir eigentlich den Bus nach Saules nehmen, aber der fuhr uns gerade vor der Nase weg. Also mussten wir den nächsten Zug nehmen. Nach dem Bus fahren, gingen wir uns im Lagerhaus direkt duschen. Dann gab es auch schon die super leckere Pizza zum Nachtessen. Danach mussten wir noch unser Tagebuch schreiben. Der Spieleabend ging sehr schnell vorbei. Dann schliefen wir alle sehr müde ein. (Vera)

 

Heute Morgen wurde ich von lauter Musik geweckt. Von 7:15 Uhr an gab es Essen. Das Essen war sehr lecker (vor allem das Brot). Danach gingen wir los zum Wandern auf den Mont Vully. Es war soooooooo anstrengend. Wir liefen auf kleinen Wanderwegen über Stock und Stein an der prallen Sonne. Ich konnte fast nicht mehr. Doch ich schaffte es mit letzter Kraft. Als wir dort oben ankamen, fühlte ich mich sehr stark. Das Mittagessen war sehr lecker. Ich hatte eine Kalbsbratwurst. Sie fiel mir aber mehrmals ins Feuer ;). Vom Mont Vully aus sahen wir drei Seen: Den Murtensee, den Neuenburgersee und den Bielersee. Zurück wandern war sehr einfach. Danach sind wir mit dem Zug nach Murten gefahren für eine Schatzsuche. Wir waren das zweite Team, das ankam. Wir bekamen noch ein Eis. Ich ass ein Stracciatella-Eis. Als wir mit dem Bus nach Hause wollten, fuhr der Bus einfach an uns vorbei und wir mussten eine Stunde auf den nächsten Bus warten. Im Lagerhaus duschte ich und schrieb das Tagebuch. Am Abend haben wir noch Spieleabend. Ich freue mich soooooooooo sehr, aber ich bin müde. (Julia Rüttimann)

Tagebücher von Mittwoch, 05.06.2019

Heute um 07.00 Uhr wurden wir von Remigis «Guter-Laune-Musik» geweckt. Wir standen auf und machten uns fertig fürs Frühstück. Es gab Rösti und Birchermüesli. Nachdem Frühstück packten wir unseren Rucksack inklusive Helm und machten uns auf den Weg zur Bushaltestelle. Wir fuhren bis zur Station St. Honoré. Nachher sind wir zur «Neuchâtelroule» gelaufen, um unsere Räder abzuholen. Die Fahrt nach Kerzers ins Papiliorama war anstrengend, vor allem weil es so heiss war. Im Papiliorama angekommen, hatten wir eine Stunde Zeit, die Ausstellung zu erkunden. Um 13.00 Uhr hatten wir eine Führung. Wir durften selbst entscheiden, welche zwei Themen-Führungen wir machen wollen. Wir entschieden uns für den Jungle-Trek und das Papiliorama. Die Führungen waren sehr interessant, aber nach 1,5 Stunden waren wir von der Hitze erschöpft. Um 14.45 Uhr sattelten wir die Velos und fuhren wieder zurück Richtung Neuchâtel. Weil eine Eidechse über die Strasse sprang und Remigi uns warnen wollte, erschraken wir und fuhren ineinander. Zum Glück war nur ein Fahrrad demoliert 😉. Wir blieben unversehrt. Weil man mit diesem Rad nicht mehr weiterfahren konnte, gingen Remigi und Noya zurück zum Bahnhof Ins und nahmen den nächsten Zug nach Neuchâtel. Die anderen fuhren mit dem Velo weiter und wir trafen uns beim Veloverleih wieder. Da wir uns so beeilt haben, erwischten wir noch den früheren Bus nach Saules. Am Abend gab es ein leckeres Nachtessen und wir schauten noch den 3. Film von Johnny English. Um 21.45 Uhr machten wir uns bettfertig und legten uns müde schlafen. Das war ein aufregender Tag. (Noya und Ramona)

 

Heute Morgen bin ich gut gelaunt aufgewacht. Zum Morgenessen gab es Rösti. Dann packten wir unsere Rucksäcke und gingen zur Bushaltestelle und danach zum Bahnhof. Wir fuhren ein paar Haltestellen und stiegen um, dann waren wir im Papiliorma. Dort angekommen, verstauten wir unsere Rucksäcke und teilten uns auf in Gruppen. Wir Mädchen gingen zuerst ins Nocturama, dann ins Papiliorma. Als wir fertig waren, gingen wir in den Shop. Dort kaufte ich mir Sticker und eine Karte, dann kamen dann bald die aderen. Wir assen Mittagessen. Wir teilten uns in Gruppen auf und gingen in die verschiedenen Häuser. Im Junge Trek haben wir einen Regenbogen-Tukan gesehen und einen angeblich menschenfressenden Geko. Als wir wieder rauskamen, machten wir eine Führung. Wir gingen ins Papiliorama und machten den Junge Trek. Wir waren fertig und dann mussten wir sofort los, weil sonst unser Zug abgefahren wäre. Als wir umsteigen wollten, kam unser Zug nicht, weil ein anderer Zug Probleme hatte. Dann kam doch noch ein Zug und holte uns ab. Am Hauptbahnhof musste uns die Mutter von Frau Dommen abholen. Am Abend gab es noch einen Film «Johnny English 3» (Grace)

Tagebücher vom Donnerstag, 06.06.2019

Heute wurden wir wieder von lauter Musik geweckt. Beim Morgenessen redeten alle von der Rodelbahn, zu der wir heute wollten. Ich war noch nie rodeln. Eigentlich wollten wir am Morgen losgehen, aber weil es regnete gingen wir erst am Nachmittag.

Wir fuhren mit dem Bus nach Neuchâtel und von dort mit dem Zug weiter nach Buttes. Dann gingen wir zu einer Sesselliftstation. Wir wurden in Zweiergruppen eingeteilt. Ich war mit Florian in einer Gruppe. In diesen Gruppen fuhren wir auch mit dem Sessellift rauf nach La Robella.

Während der Fahrt hielt Florian seinen rechten Arm aus dem Sessellift. Dann wollte er eine Tanne anspucken, traf aber versehentlich seinen Arm. Dann spuckte er noch nochmals und diesmal kam sogar sein Kaugummi mit. Dann rief Florian: „Hey Sebi, wirf mir die Kaugummipackung zu“. Aber Sebastian war so vernünftig und warf die Kaugummis nicht zu uns.

Dann kamen wir bei der Bergstation an. Wir wanderten wieder hinunter und zwischendurch sah man Teile der Rodelbahn. Unten angekommen, rannten alle zu den Rodelschlitten. Es waren Zweierrodelschlitten, aber man konnte auch alleine gehen. Die ersten zwei Mal fuhr ich mit Julia Rüttimann, dann zwei Mal mit Grace, einmal alleine, zweimal mit Anni, einmal mit Vera und noch einmal mit Frau Mattle. Insgesamt fuhr ich neun Mal mit der Rodelbahn. Beim Vordersitz war der Haltegriff und beim Hintersitz der „Gas“- und Bremshebel. Wir durften eine Stunde langen fahren und anschliessenden mussten wir dann aber wieder nach Hause. Wir assen Abendessen und hatten danach noch viel Spass beim Bunten Abend. Zum Abschluss gab es noch drei Gruselgeschichten von Cyrill und danach gingen alle ins Bett. (Viviane)

 

Liebes Tagebuch! Heute war es ein bisschen regnerisch und deswegen blieben wir am Morgen im Lagerhaus.
Das Frühstück war gut, wie immer 
J. Danach schrieben wir Tagebuch. Zum Zmittag gab es Älplermagronen überbacken mit Mozzarella. Nach dem Mittagessen liefen wir zur Bushaltestelle von Saules. Dann fuhren wir mit dem Bus nach Neuchâtel. Von Neuchâtel ging es weiter mit dem Bus nach Buttes. Während der Zugfahrt spielten Sebastian, Florian, Frau Mattle und ich Quartett. In Buttes liefen wir zur Talstation vom Sessellift. Auf dem Weg zur Talstation sahen wir eine Kombipresse von der Rogger AG aus Kleinwangen. Mit dem Sessellift fuhren wir hinauf nach La Robella. Von da aus liefern wir zurück zur Talstation. Da gab es einen Spielplatz, wo wir das Klassenfoto auf der Rutschbahn aufgenommen haben. Auf dem Spielplatz blieben wir etwa 15 Minuten. Danach gingen wir rodeln. Nach dem Rodeln fuhren wir mit den Zug nach Neuchâtel und von dort zurück nach Saules. Zum Nachtessen gab es Riz Casimir. Danach feierten wir noch den bunten Abend. Er war sehr cool. Nach dem bunten Abend gingen wir noch etwas raus Volleyball spielen und danach müde ins Bett. Tschüss liebes Tagebuch. (Simon)

Tagebuch vom Freitag, 07.06.2019

Heute geht es wieder nach Hause. Ich bin aufgewacht und habe schon mal etwas gepackt. Danach habe ich mich angezogen und bin zum Frühstück gegangen. Es war und tat gut. Nachher hiess es: PACKEN. Ich habe alles zusammengesucht und in meine Tasche gepackt. Es gab Sachen, die in meinen Rucksack mussten. Es hat nicht alles reingepasst. Damit es reingepasst hat, hat Frau Fleury mir geholfen uns so schaffte ich es schliesslich. Jetzt hiess es: PUTZEN. Ich wusch den Putzlappen von Frau Dommen aus. Nachher schrieben wir das Tagebuch. Der Chauffeur Robi war jetzt da. Wir nahmen unser Gepäck und stiegen in den Car. An Wiesen, Felder und an Wäldern fuhren wir vorbei. Wir kommen an. Ich freue mich so sehr. Ich sage tschüss und falle meinen Eltern in die Arme. (Maximilian)

Farbentag "kunterbunt" 15. Mai 2019

Ostereiersuche mit Gotti- und Göttikindern

Sonderausstellung Wolf im Natur-Museum Luzern

Am Freitagnachmittag des fünften Aprils begaben wir uns mit dem Schulbus auf eine Exkursion ins Naturmuseum Luzern. Die aktuelle Ausstellung «Wolf» sollte einen packenden Einstieg ins neue Thema der nächsten Wochen liefern. Angefangen bei ausgestopften Tiermodellen, über verschiedenste Möglichkeiten zur spielerischen Erkundung der Lebenswelt des Wolfes bis hin zur angeleiteten Diskussion über die Frage, ob der Wolf überhaupt auch seinen Platz im Naturraum der Schweiz hat, war die Ausstellung vielfältig und führte Interesse weckend in das Thema ein. Spannend und interessant sei der Ausflug gewesen, es habe Spass gemacht, meinten auch die Schülerinnen und Schüler.

 Juri Pfyl, Zivildienstleistender 

Pausenkiosk April 2019

Wir danken unseren Eltern ganz herzlich für die Unterstützung beim Pausenkiosk. 

Farbentag "grün" 25. März 2019

Ein Mord zum z'Nacht

Am Donnerstag, 14. Februar 2019 hat die 5./6. Klasse in Hohenrain zum Krimi-Dinner eingeladen. Spannung, Witz und gutes Essen war das Fazit des unterhaltsamen Abends im Pfarreiheim.

 

Aufregung im Hotel zum roten Turm in Hohenrain: Nach der überaus erfolgreichen Auktion von vier meisterhaften Gemälden – darunter eines, das „aus der linken Hand von Henri Matisse“ entstanden ist – entdeckt der Kellner die Leiche von Frau Graf in der Damentoilette. Was war geschehen? Das grosse Rätselraten beginnt! Selbstredend, dass in diesem Fall nur der Inspektor mit seinen Gehilfen Watson und Berta weiterhelfen kann und nach scharfsinniger Gedankenakrobatik den Fall auch tatsächlich löst.

Es war grossartig, was der Student (PH Luzern) Arber Prnokaj, mit grosser Unterstützung der Praxislehrpersonen, mit den Schülerinnen und Schülern in fünfwöchiger Arbeit einstudiert hat. Etliche Rollen waren mit viel Sprechtext versehen, welche minutiös auswendig gelernt werden mussten. Für die Vorbereitung der Gemälde-Auktion reiste die Klasse eigens nach Luzern zur Sammlung Rosengart, um sich von Picasso, Klee und Matisse inspirieren zu lassen. Wie es sich für ein Krimi-Dinner gehört, wurde während der Vorführung den Besuchern ein 3-gängiges Menu aufgetischt – serviert vom Personal des Hotels zum roten Turm. Zwischen den Gängen schmeichelten musikalische Einlagen mit Querflöte, Gitarre und Klavierspiel den anwesenden Ohren. Für etliche Lacher sorgte auch der Chefkoch mit seinem Gehilfen, die sich in den höchsten Tönen direkt vor den Gästen zankten. A propos Küche: Ohne die tatkräftige Hilfe von Margrit Dommen, Hans Müller, Juri Pfyl und Rosa Nguyen in Küche und Organisation wäre dieser lustige Abend nicht möglich gewesen.

Nach dem Dessert wurde der Fall aufgelöst: Ein interner Familienzwist, High Heels und unglückliche Umstände führten zum Tod von Frau Graf. Die Handschellen klicken und der Vorhang fällt. Am Schluss hatten nicht nur das Publikum und die Kinder leuchtende Augen: Auch die Lehrerinnen Lea Dommen und Patrizia Mattle waren mit ihren Schülern und „ihrem“ Studenten sehr zufrieden.

Franz Ulrich, 18.2.2019, Seetaler-Bote

Fasnacht 2019

Schlitteln in der Halde

Eisfeldbesuch in Hochdorf

Farbentag "rot" 31. Januar 2019

Besuch ins Museum Rosengart

An einem schönen Morgen,

gingen wir ohne Sorgen,

nach einer langen Fahrt

ins Museum Rosengart. J

Am Freitag, dem 25.1.19 assen wir zusammen in der Schule Mittagessen. Um 12:15 Uhr gingen wir auf den Bus und stiegen beim Bahnhof Hochdorf in den Zug nach Luzern um. In Luzern liefen wir dann zusammen zum Museum Rosengart. Da erwartete uns eine Mitarbeiterin aus dem Museum und führte uns durch die Räume. Anschliessend wurden in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe sollte ein Bild von Paul Klee auswählen, das ihr besonders gut gefiel. Als alle eines gefunden hatten, stellten wir unsere Lieblingsbilder einander vor. Wir durften sie aber nicht anfassen, ansonsten wäre ein Alarm losgegangen. Allerdings lösten bis anhin immer nur die Erwachsenen den Alarm im Museum Rosengart aus. Bei unserem Besuch ertönte nie die Alarmglocke. Jedes Mitglied der Gruppe sagte etwas zu dem auserwählten Bild. Anschliessend bestaunten wir noch die Bilder von Pablo Picasso und Miro. Dann verteilten wir uns in die verschiedenen Räume und schauten die Bilder in selbst gewählten Kleingruppen an.

Um 15:00 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Wir fuhren mit dem Zug wieder nach Hochdorf und von Hochdorf mit dem Bus wieder nach Hohenrain. Um 16:15 waren wir schliesslich wieder auf dem Schulhausplatz.

Dieser Ausflug war sehr toll und interessant!

Viviane Ulrich und Julia Rüttimann, 5. Klasse

Ausflug nach Luzern zu "Jeder Rappen zählt" (JRZ)

Schon länger haben wir beschlossen, dass ein Teil der Einnahmen unseres letztjährigen Pausenkiosks einer wohltätigen Organisation zugutekommen soll. Wir haben entschieden, dass wir unser Geld für „JEDER RAPPEN ZÄHLT“ spenden.

Das Geld kommt Kindern zugute, welche kein Dach über dem Kopf haben.

Damit wir das Geld persönlich überbringen konnten, fuhren wir am Donnerstag, 20.12.2018 nach Luzern zu JRZ. Die Reise begann auf dem Schulhausplatz um 12.00 Uhr. Als wir uns versammelt haben, fuhren wir mit dem Bus nach Hochdorf. Danach stiegen wir in den Zug nach Luzern um. In Luzern angekommen, liefen wir auf den Europaplatz, wo JRZ stattgefunden hat. Zuerst ging jeder von uns zur Glasbox und warf 10 Franken aus der Klassenkasse ein. Fabian Cancellara (Olympiasieger und Weltmeister im Velofahren) war anwesend und putzte zum ersten Mal in seinem Leben Velos gegen eine Spende für JRZ.

Zudem gab es viele Essensstände, die auch für JRZ spendeten. Leider hatte praktisch niemand zusätzlich Geld dabei, aber wir hatten es trotzdem lustig und genossen den gemeinsamen Ausflug. Mit dem Zug und Bus fuhren wir wieder zurück nach Hohenrain.

 

Simon und Florian, 6. Klasse 

Projekt "auf Augenhöhe"

Am 12.11.18 sowie dem 11.12.18 fand das Schulübergreifende Projekt «auf Augenhöhe» mit SchülerInnen aus dem HPZ Hohenrain sowie der Volksschule Hohenrain statt.

Die Schüler der sechsten Klasse von Frau Lea Dommen sowie vier Schüler aus einer Wohngruppe am HPZ nahmen gemeinsam an dem Projekt teil. Im Vordergrund des Projekts stand das Thema begegnen. Nach einem gemeinsamen Spaziergang (12.11.18) und ersten kleinen Annäherungen, durften alle Schüler gemeinsam das Programm für den nächsten Teil des Projekts wählen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen auf der Wohngruppe (11.12.18), verbrachten wir den Nachmittag im Wald mit verschiedenen Aktivitäten. Wir haben gemeinsam ein Dessert auf dem Feuer zubereitet, einige Jungs bauten eine Waldhütte und die Mädchen versuchten ihr Gleichgewicht auf der «Slackline» zu trainieren. Abschliessend machten wir ein Gruppenspiel indem sich jede Schülerin und jeder Schüler nochmals zu Wort melden durfte. Ein durchwegs positives Feedback aller SchülerInnen war das Ergebnis. Auch die Erwachsenen Begleitpersonen (Frau Dommen, Herr Haas, Frau Fleischlin) waren überrascht von dem Zusammenspiel dieser jungen Menschen mit und ohne geistige Behinderung. Berührungsängste waren kaum vorhanden. Rücksicht, Empathie und ein starkes Gruppengefühl zeichneten die neu entstandene Gruppe aus. Alles in allem eine prägende und positive Erfahrung für alle Beteiligten.

An dieser Stelle nochmals Vielen Dank an die Volksschule Hohenrain, Lea Dommen und ihre SchülerInnen für die gemeinsame Realisierung des Projekts.

Patrick Haas, Sozialpädagoge in Ausbildung, HPZ Hohenrain

Auf dem Eisfeld

Am Donnerstag, 13.12.2018 gingen wir auf das Eisfeld. Um 08.10 Uhr besammelten wir uns nach dem Adventsritual auf dem Schulhausplatz. Dann fuhren wir mit dem Schulbus nach Hochdorf in die Eishalle. Dort angekommen, haben wir uns umgezogen und danach ging es aufs Eis. Zuerst durften wir etwa 10 Minuten selber etwas machen. Dann machte unser Praktikant, Herr Prnokaj ein paar Spiele mit uns. Zuerst machten wir ein Fangis. Danach haben wir eine Stafette mit einem Puck, den man durch einen Slalom führen muss, gemacht. Als Herr Prnokaj mit seinem Programm fertig war, machten wir Jungs und Julia Näf einen Eishockey Match. Zum Schluss des Spiels stand es 6:5. Die Gruppe: Nino, Simon, Cyrill und Florian waren die glücklichen Sieger. Nach dem Spiel mussten wir uns umziehen und dann ging es zurück in die Schule.

Simon und Florian, 6. Klasse

Gemeinsames Mittagessen im Klassenzimmer

Farbentag "braun" 20. November 2018

Impressionen vom Gotte-Götti-Anlass mit der 1. Klasse

Herbstwanderung

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QuickTime Video Format 9.5 MB

Unsere Spielenacht

Am 14.09.2018 hat die Spielenacht von der 5. / 6. Klasse in Hohenrain stattgefunden. Die Vorbereitungen des Programmes liefern hauptsächlich über Simon und Nino.

Um 18:00 Uhr versammelten wir uns am Hintereingang des neuen Schulhauses. Zu Beginn haben wir das Nachtessen zubereitet und die Übernachtungsutensilien bereitgelegt. Danach wurde in zwei Gruppen gestaffelt das köstliche Abendessen eingenommen. Die andere Gruppe hat jeweils Spiele gemacht.

Hiermit danken wir ganz herzlich für all die grosszügigen Spenden und den Support unserer Eltern für das tolle Essen den ganzen Abend hindurch.
Es war einfach nur wunderbar lecker!

Nach einem Werwölflen ging es nach draussen zum Versteckis, 15-erlen und Chübelitschutten.

Bevor es wieder reinging, haben einige Schüler in der Dunkelheit noch Verschreckis gespielt.

Zurück im Schulhaus nahmen wir einen Tee und schnabulierten die feinen Desserts.

Nachfolgend machten wir ein paar weitere Spiele, bevor wir uns bettbereit machten und uns in das jeweilige Nachtlager verkrochen. 

Darauf folgte eine Nacht mit vielen Mücken und etwas zu wenig Schlaf.

Am nächsten Morgen ging es dann ans Aufräumen des Lagers.

Später hatten wir sogar noch Zeit für ein paar weitere Spiele und den Verzehr von ein paar essbaren Überbleibseln vom Vorabend.

Schlussendlich gingen alle glücklich, aber auch etwas müde nach Hause.

 

Fazit: Die Spielenacht war mega cool!

Farbentag "Blau" 14. September 2018

Exkursion Schloss Heidegg

Passend zu unserem  NMG –Thema Mittelalter waren wir am Freitag,  31.08.18, im Schloss Heidegg. Wir sind mit dem Schulbus hin und auch wieder zurück gefahren. Als erstes sind wir in den Keller vom Schloss gegangen. Dort gab es einen Beamer, der mit Bildern, welche an die Wand projiziert wurden, die Geschichte vom Schloss Heidegg erzählt hat. Nach der Geschichte haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ist mit Herrn Moor gewesen und die andere mit Frau Dommen. Die Gruppe von Frau Dommen hat als erstes ein Spielhaus vom Schloss Heidegg auseinander genommen, um zu sehen, wie es gebaut ist und wie sich die Bautechnik weiterentwickelt hat. Die Gruppe von Herrn Moor hat ein Puzzle vom Schloss Heidegg gemacht. Dieses Puzzle war mit sehr grossen Puzzleteilen. Als beide Gruppen fertig waren, haben wir die Aufgaben getauscht. Danach gab es weitere Sachen zu machen und man konnte viele Dinge aus vergangenen Tagen anschauen. Man konnte auch sein eigenes Rosenriechpulver machen. Zudem gab es einen Raum, wo man sah, wie sich die Leute früher angezogen haben. In einem weiteren Raum durften wir uns selbst auch noch verkleiden. Am Schluss sind wir im obersten Stock gewesen. Da gab es eine riesige Kügelibahn und einige Kinder machten eine Kissenschlacht. Es ist total lustig gewesen. Leider ist die Zeit jedoch viel zu schnell vorbei gewesen. Es war ein toller Ausflug.

 

Aurora, 6. Klasse