5. Klasse Hohenrain

Präventionslektion mit der Schulsozialarbeiterin

Unsere Herbstwanderung

Am 8. September ging unsere Klasse auf die Herbstwanderung. Wir wussten nicht wohin es geht, aber wir freuten uns auf einen grossartigen Tag. Um 8.00 Uhr ging es los. Wir liefen Richtung Sennweid. Als wir zur Kreuzung kamen, bogen wir links ab zur Ortschaft Bethlehem. Die erste Trinkpause machten wir am Waldrand. Danach liefen wir ein bisschen durch den Wald. Als wir an den Strassenrand kamen, überquerten wir die Strasse und warteten auf Frau Mattle. Frau Dommen sagte: «Wir machen eine Pause, bis Frau Mattle kommt.» Nach ungefähr 20 Minuten kam Herr Bürgi mit seinem Motorrad und brachte Frau Mattle. Dann liefen wir weiter Richtung Nussbaum-Beizli. Anschliessend liefen wir weiter geradeaus bis zur nächsten Kreuzung. Nachdem wir Lieli erreicht hatten, liefen wir zur Schlossruine. Dort angekommen machten wir eine Znüni-Pause. Auf dem weiteren Weg trafen wir auf einem Bauernhof mega süsse, junge Kätzchen. Jeder wollte mal eins in den Händen halten. Beim Parkplatz vom Schloss Heidegg angekommen, liefen wir zum Bach, der unterhalb des Schlosses durchfloss. Dort hatte uns Herr Bürgi ein Brätelplatz ausgesucht und ein Feuer gemacht. Nachdem es genug Glut im Feuer hatte, konnte man seine Wurst bräteln. Nachdem Mittagessen gingen wir ins Schloss Heidegg. Zuerst in den Keller, um einen Film über das Schloss zu schauen. Als der Film fertig war, lösten wir ein Rätsel über Tiere. Das Rätsel führte uns durch das ganze Schloss.  Dann durften wir uns noch verkleiden. Und als letztes gingen wir in den obersten Stock, wo wir uns noch austoben durften. Dann mussten wir auch schon wieder nach Hause. Wir gingen zum Parkplatz, wo uns dann der Schulbus abholte und in die Schule zurückbrachte.

Julia und Samir, 5. Klasse

Anmerkung der Lehrpersonen:

Ein herzliches Dankeschön geht an Herrn Bürgi, welcher einen super Brätelplatz ausgesucht und ein perfektes Feuer für uns vorbereitet hat.

Ebenfalls bedanken wir uns bei Frau Margrit Abt, welche uns unversehrt zurück nach Hohenrain gebracht hat.