Portrait

Hohenrain und seine Schulen

Rund 200 Kinder besuchen in der Gemeinde Hohenrain den Kindergarten und die Primarschule. In den Schulhäusern in Hohenrain sind zwei Kindergärten und fünf Primarklassen untergebracht, im Schulhaus Kleinwangen ein Kindergarten und drei Primarklassen. Seit mehreren Jahren ist an unserer Schule die Integrative Förderung (IF) in allen Klassen eingeführt.

Im Mai 2016 wurde die Überprüfung der Zielvereinbarung mit der Dienststelle Volksschulbildung aufgrund der externen Evaluation 2013 durch die Schulaufsicht vorgenommen. Die Schulaufsicht konnte unserer Schule ein gutes bis sehr gutes Zeugnis ausstellen. Die Zusammenfassung der Ergebnisse aus den internen Evaluationen im Jahre 2015 und 2016 sind auf dieser Homepage nachzulesen. Die Schulaufsicht durfte feststellen, dass an der Volksschule Hohenrain in den letzten Jahren zielgerichtete Entwicklungsschritte sattgefunden haben. Damit ist das Verfahren der Zielvereinbarung und Zielerreichung ohne weitere Auflagen seitens Schulaufsicht abgeschlossen.

Die Lehrpersonen haben sich in den letzten zwei Schuljahren intensiv mit dem Lehrplan 21 auseinander gesetzt und sich entsprechend weitergebildet. Auf dieses Schuljahr tritt er nun vom Kindergarten bis zur fünften Klasse in Kraft. Somit steht der Praxistest für den Lehrplan 21 im Kanton Luzern mit seinen Umsetzungsinstrumenten unmittelbar bevor. Bei den Lehrpersonen ist ein grosses Engagement spürbar, verbunden mit einer Portion gesundem Respekt, Neugierde und Lust zur Weiterentwicklung. Der Lehrplan 21 steht als Orientierungsrahmen bereit.

Vor fünf Jahren haben wir den freiwilligen Zweijahreskindergarten nach den gesetzlichen Vorgaben des Kantons eingeführt. Im laufenden Schuljahr nutzen 15 Kinder dieses freiwillige Angebot. Insgesamt besuchen 50 Kinder den Kindergarten in Keinwangen und Hohenrain.

Die 25 Lehrpersonen treffen sich wöchentlich als gesamtes Kollegium, als Schulhausteam, als Stufenteam, als Unterrichtsteam oder in individuellen Zusammensetzungen. Der Schulleiter und die Steuergruppe sorgen dafür, dass pädagogische und organisatorische Belange gemeinsam bearbeitet werden.
In einem Leitbild haben die Beteiligten der Schule im Jahre 1999 die wichtigsten Grundsätze festgelegt. Aus diesem Leitbild und aus Rückmeldungen von Kindern und Erziehungsberechtigten werden die Schwerpunkte für die weitere Arbeit entwickelt.
Die Bildungskommission ist zuständig für die strategische Führung der Schule. Sie arbeitet eng mit dem Gemeinderat zusammen. Die operative Führung wird durch den Schulleiter wahrgenommen, der das Team führt und von einer Steuergruppe unterstützt wird.