Aktivitäten Schuljahr 2012/13

Verhextes Schauspiel am Lindenberg

Musical der Schule Kleinwangen/Lieli

Bei voll besetzter Mehrzweckhalle durften am Dienstag, 4. Juni 2013 die Schüler/innen von Kleinwangen und Lieli ihre schauspielerischen und musikalischen Talente zum Besten geben. Das während den Projekttagen einstudierte Musical „Auf dem Blocksberg ist was los!“ bot ihnen diese Chance, welche sie sogleich nutzten. Dass nicht nur auf dem Blocksberg, sondern auch am Lindenberg etwas los ist, stellten die topmotivierten Jungtalente ganz klar unter Beweis. Während nur drei Tagen wurde die Aufführung auf die Beine gestellt, was heisst, Kulissen gebaut, Texte einstudiert, Kostüme genäht, Lieder geprobt und die Werbetrommel geschwungen. Das Resultat liess sich sehen und hören. Damit sich die Zuschauer ganz in der Welt der Hexen wähnen konnten, wurde die Bühne kurzerhand in einen Wald mit mystischem Nebelrauch verwandelt. Waldhexen, Feuerhexen, Wetterhexen, Wasserhexen und natürlich die Oberhexen bestachen nicht nur durch ihre schauspielerischen Fähigkeiten, sondern auch durch ihre wirkungsvollen Kostüme. Der Chor unterstützte das Schauspiel mit kräftigen Stimmen und Tönen und sorgte so für noch mehr Spannung. Der grosse Applaus am Ende der Aufführung und die lobenden Worte des Schulleiters waren der wohlverdiente Lohn und brachten die Kinderaugen noch mehr zum Strahlen. So bringt es Nadine Röthlisberger auf den Punkt: „Ich und meine Freundin waren ganz aufgeregt und dann haben wir uns immer gekniffen. Am besten hat mir gefallen, wenn die Zuschauer geklatscht haben.“ Was wäre ein Theater ohne anschliessende Festwirtschaft? Damit dem Musical und der damit verbundenen Aufregung noch etwas nachgehangen werden konnte, organisierte die Elternmitwirkungsgruppe diesen Part und verwöhnte alle mit Wurst, Brot, Kuchen und Getränk . Das tolle Zusammenspiel aller beteiligten Personen gibt dem Anlass noch einen besonders schönen Nachklang. CLAUDIA MATTER

Projekttage im Schulhaus Hohenain

Vom 27. bis 29. Mai standen in der Schule Hohenrain die Projekttage an. In diesem Jahr wurden von den Lehrpersonen acht verschiedene Ateliers vorbereitet. Getreu dem Jahresmotto der Schule – ich bin anders, du auch – konnten auch die Lehrpersonen einmal eine andere Seite von sich zeigen. So wurde in den Ateliers gebacken, gemalt, gespielt, geschauspielert, gejasst, musiziert, gebastelt und die Sinne entdeckt.

Jede Schülerin und jeder Schüler besuchte in klassendurchmischten Gruppen jedes Atelier, so hatte man die Gelegenheit, viele Dinge zu erfahren und auszuprobieren. Ausserdem konnten sich Lehrende und Lernende besser kennen lernen, da jedes Atelier von einer anderen Lehrperson gestaltet wurde.

Mit Instrumenten improvisieren

Im Atelier „ 100 Instrumente“ konnten die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass fast jeder beliebige Gegenstand als Instrument dienen kann. Etwa bei der Gewitterimprovisation brachten wir mit alten Plastiksäcken Regengeräusche hervor, das Windgeräusch durchs Streichen mit der Handfläche über eine grosse Pauke, der Ruf des Waldkauzes mit einer alten Orgelpfeife. Dies alles regte die Teilnehmenden an, selber nach Klängen und Geräuschen zu forschen und aufmerksam hinzuhören. Ganz besonders faszinierten die Weingläser, die durch das Streichen mit einem nassen Finger einen Ton hervorbringen, auch die Suppenlöffel, die an einem um die Zeigefinger gewickelten Faden hängend wie eine Kirchenglocke tönten, wenn die Finger in die Ohren steckten. Höhepunkt war die Klangschale aus dem Tibet– nur ein Ton aber unendlich lang und zauberhaft.

Spiele aus aller Welt

In altersgemischten Gruppen haben wir alte Spiele wie Mühle in einer vereinfachten Form, Domino in einer anspruchsvolleren Variante und Denkspiele mit Streichhölzern ausprobiert. Die Jüngsten wurden ganz selbstverständlich von ihren Göttis und Gottis unterstützt. Bei den Wahrnehmungsspielen hingegen hatten oft die Kleinsten die Nase vorn. Natürlich blieb auch noch Zeit für eine Phase des Freispiels, die von allen intensiv genutzt wurde.

Jass-Spiele

Jassen? Das ist doch eher etwas für ältere Semester! Nicht so an der Schule Hohenrain. Da wurde vom Kindergarten bis in die sechste Klasse gejasst. Einige lernten über das „Domino“ und den „Tschau Sepp“ zuerst die Karten kennen, andere waren schon echte Profis im „Undenufe – Obenabe“. Was alle bestimmt auch gelernt haben, dass beim Jassen Tätigkeiten trainiert werden, die im schulischen Alltag ebenso ganz gut zu gebrauchen sind: Konzentration, Ausdauer, Kopfrechnen, Fairness, … . Also warum nicht schon bald wieder einmal jassen, erst recht, wenn es Spass macht.

Sinne entdecken

In dem Atelier „Sinne entdecken“ konnten die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Geschicklichkeits- und Wahrnehmungsübungen ihre Sinne testen. Besonders beliebt war dabei der Rollstuhlparcours – egal ob im Kindergarten oder in der 6. Klasse, alle wollten es probieren. Doch auch die anderen Posten brachten die Schülerinnen und Schüler teilweise an ihren Grenzen. Wie kann ich malen ohne meine Hände zu benutzen? Wie kann ich eine Strecke ablaufen ohne etwas zu sehen? Kann ich wirklich durch meine Nase herausfinden, was sich in der Dose befindet? Diese und weitere Angebote zeigten den Kindern auf, wozu sie alles fähig sind.

Schattentheater

„Spring über deinen Schatten und zeige was du hinter der Leinwand drauf hast!“ Das war das Motto im Atelier Schattentheater. Schnell hatte man sich hinter dem Schattentuch in einen Gauner, eine Prinzessin oder in ein Monster verwandelt. So wurden sich dann spannende Zweikämpfe geliefert, Überfälle verübt oder heikle Operationen durchgeführt… Der Phantasie hat die Schattenwand keine Grenzen gesetzt.

Action Painting

Dem Atelier Action Painting hat das Wetter leider einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht. Anstatt draussen auf dem Rasen, hat das Atelier im Werkraum stattgefunden. Da war der Platz zwar kleiner, doch dies tat der Kreativität keinen Abbruch. Auf den Spuren des amerikanischen Künstlers Jackson Pollock wurde mit Schwämmen, Strohhalmen oder Zahnbürsten gemalt. Entstanden sind viele Kunstwerke, die den Werkraum am Schulfest in eine Kunstausstellung verwandelt haben.

Backstudio

Im Backstudio gab es einiges zu schneiden, kneten, zusammenfügen, auswallen und dekorieren. Mit grossem Eifer haben sich die Kinder erfolgreich an den diversen Rezepturen versucht. Es ging von der Mousse über bis zum Tiramisu und vom Cupcake bis hin zum „Mailänderli am Stil“. Die tollen Ergebnisse durften sich am Schulfest sehen lassen und wurden von den Besuchern grosszügig verspeist und erfreulicherweise gelobt.

Malen und Basteln

Du bist anders- ich auch. Im Atelier Malen und Basteln haben wir zu unserem Jahresmotto ein Wandbild gestaltet, welches zeigt: Auch wenn wir verschieden sind, wir halten trotzdem zusammen. Jedes hat seinen Platz und fehlt ein Kind (z.B: Durch Krankheit in den Projekttagen), fällt dass auf. Wir können alle stolz sein, auf uns und auf das, was wir alle zu dieser tollen Schulgemeinschaft beitragen.

Projekttage Kleinwangen/Lieli 2013

Auf dem Blocksberg ist was los!

Die Schule Kleinwangen/Lieli hat diese Woche Projekttage. Wir üben für ein Musical. Unser Musical handelt von einer Hexengeschichte. In den Projekttagen proben, basteln, nähen, singen und werben wir für das Musical. Wir haben mehrere Ateliers. Die Kulissenbauer schauen, dass die Bühne dekoriert ist. Der Chor schaut, dass das Musical musikalisch unterstützt wird. Die Kostümgruppe schaut, dass alle Schauspieler passende Kostüme haben. Die Werbegruppe wirbt in Lieli und Kleinwangen für das Musical. Und die Schauspielgruppe studiert natürlich das Stück ein. Der Auftritt findet am Dienstag, 4. Juni 2013 um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle in Kleinwangen statt. Alle sind dazu herzlich willkommen! J Bericht von Page Menzi und Lars Reimers (Gruppe Werbung, 5./6. Klasse)

Schulfasnacht in Hohenrain

Die Vorfreude ist jeweils riesig gross. Einzelne Kinder, so hörte ich sagen, schlafen in der Nacht vorher vor Aufregung schlecht, können nicht warten, bis sie sich ins Kostüm einer Figur, die sie mal gerne sein möchten, hineinschlüpfen können. Auch Schminke gehört dazu, in den Spiegel schauen, sich selber ganz anders wahrnehmen, von andern nicht sogleich erkannt werden: das ist cool, das ist aufregend. – Ob die Lehrpersonen wohl auch verkleidet sind? Auch wenn nicht alle in unserem Team totale Fasnächtler sind, wir tun’s den Kindern zuliebe. Uns einmal nicht in der Rolle des Vorbilds, der Autoritätsperson zu sehen, das gefällt, das ist lustig, das schafft Nähe und Vertrauen. – Und dann am Freitagmorgen so gegen Neun, wenn alle sich auf dem Pausenplatz versammeln, dann ist es eine Freude, ins Farbengewimmel zu blicken. Interessant ist, wie die Kinder einander sofort erkennen, wie ich als Lehrperson aber oft zwei- bis dreimal hinschauen muss, um einzelne beim Namen nennen zu können. – Jedes Mal starten wir mit der Supertalentshow, das gehört dazu, ist nicht mehr wegzudenken. Danach starten die Atelierangebote. Obwohl diese alljährlich fast die gleichen sind, haben sie ihre Anziehungskraft behalten. Eines beeindruckt mich jedes Jahr von neuem: Im Schminkatelier stehen Schminkstifte, farbige Haarsprays und Glimmer zur Verfügung. Es ist faszinierend, wie die Kinder, die sonst nicht so oft miteinander zusammen sind, vertrauensvoll hinhalten oder mit viel Hingabe einander anpinseln und ansprayen. Soziale Erziehung ohne Deklaration aber umso wirkungsvoller: genau das ist es, was die Tradition unserer Schulfasnacht so wertvoll macht.

ADALBERT BIRCHER

Fasnacht in Kleinwangen

Die Fasnacht im Schulhaus Kleinwangen stand diesen Winter unter dem Jahresmotto „Du bist anders – ich auch“.

Und so kamen schon am frühen Morgen die unterschiedlichsten Fasnächtler zusammen, um gemeinsam den letzten Tag vor den Ferien und den Start in die Fasnachtszeit zu feiern.

Zusammen sang und tanzte sich die bunte Schar in der Turnhalle warm, um sich anschliessend in altersgemischten Kleingruppen in die verschiedenen Ateliers zu verteilen. Dort durften die kleinen Prinzessinnen und grossen Zauberer spielen, sich schminken oder Geschichten anhören – ganz dem Jahresmotto entsprechend.

Nach einer Mittagspause, gelungenen Einzeldarbietungen und der nicht fehlen dürfende Maskenprämierung rundeten die Schüler den Tag ab, indem sie zu Guggenmusiktönen in die verdienten Ferien tanzten.

Weihnachten in Hohenrain

„Engel kann man nicht sehen, aber man kann ihnen begegnen.“


Bei uns im Schulhaus in Hohenrain begegnet man im Moment vielen Engeln. Denn das gemeinsame Dekorieren der Schulhäuser stand unter dem Motto „Engel“. Wir liessen es aber nicht beim Basteln bleiben, zusammen sangen wir, hörten Geschichten und waren selbst ein bisschen „Engel“ für andere. Gemeinsam mit den Götti/Gottiklassen wurden Karten gebastelt und überlegt, wem man mit so einer Karte eine Freude machen könnte. Die Karten sind bereits unterwegs und wir sind überzeugt, dass wir den Empfängern die Adventszeit verschönern konnten.

Nun wünschen wir allen schöne Festtage, fröhliche Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr.

Pausenplatz Hohenrain feierlich eröffnet

Am Donnerstag, 30. August 2012 wurde der neue Pausenplatz in Hohenrain feierlich eröffnet und zur Benutzung freigeben. Die Schulkinder haben einen naturnahen und kinderfreundlichen Pausenplatz erhalten, der zum Spielen und Verweilen einlädt. An dieser Stelle nochmals allen ein grosses Dankeschön, die in irgendeiner Form einen Beitrag zum guten Gelingen dieses langjährigen Projektes beigetragen haben. Ein spezieller Dank gilt dem Elterstamm von Hohenrain, der wesentlich dazu beigetragen hat, dass das Pausenplatzprojekt Hohenrain diesen Sommer realisiert wurde. Ebenfalls ein besonderes Dankeschön an die Arbeitsgruppe Pausenplatz für ihren grossen Einsatz und an die Sponsoren, die unser Projekt finanziell unterstützt haben. Unsere Sponsoren sind:

Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern mit Fr. 20‘000.00, Rudolf C. Schild Stiftung mit Fr. 15‘000.00, kath. Kirchgemeinde Hohenrain mit Fr. 10`000.00, Helvetia Versicherung mit Fr. 4‘000.00, Raiffeisenbank Oberseetal mit Fr. 2‘500.00, Pro Juventute Kanton Luzern mit Fr. 1‘000.00.

Impressionen von der Eröffnungsfeier

Herbstwanderung 2012 Hohenrain

Freitag, 14. September 2012

 Die Herbstwanderung der 4.-6. Klasse führte in diesem Jahr ins nachbarschaftliche Freiamt. Wie schon in anderen Jahren wurde den Schülerinnen und Schülern im Voraus nichts über die Routenwahl verraten. So führte die Wanderung zuerst zum Weiler Oberebersol, was die Kinder aus Oberebersol natürlich zu schätzen wussten. Stolz konnten einige auf ihr Zuhause hinweisen. Weiter ging es Richtung Obergrüt, Dötschen, Holderstock, Bloseberg, Mariahaldentobel. Bei vergnügter Unterhaltung und toller Aussicht ins Freiamt und weit darüber hinaus verging die Zeit im Flug. Zur wohlverdienten Mittagspause bei der Auwer Waldhütte konnten sich alle ausgiebig dem Bräteln und Spielen widmen. Nachdem die Rucksäcke dank gutem Appetit leichter geworden waren und die Zeit schon weit fortgeschritten war, wanderte die gutgelaunte Schülerschar über den Güniker-Tannwald talwärts nach Hohenrain zum Schulhaus zurück, wo ein erlebnisreicher Tag seinen Abschluss fand.

 MARKUS LEU

Herbstwanderung 2012 Kleinwangen/Lieli

Dienstag, 28. August 2012

Die 4. – 6. Klasse treffen sich um 8.00 Uhr beim Schulhaus Kleinwangen. Zügig wandern wir unter der kompetenten Führung von Christine Hodel in Richtung Schloss Heidegg. Hier machen wir den ersten Halt auf dem Spielplatz.

Schon bald aber nehmen wir den steilen Weg unter die Füsse und erreichen den Chlottisberg.

Weiter geht’s  zu unserem Pick-Nick-Platz Sonneriweid, wo wir die jüngeren Kinder des Schulhauses, die Kindergärtler und die 1. – 3. Klässler treffen.

Nun geht’s los mit Feuermachen, Stecken rüsten und Würste anstecken. Wir haben alle Hände voll zu tun. Schon die Kleinsten begutachten ihr Würstchen am Stecken. Jetzt heisst es warten, bis eine schöne Glut entstanden ist.

Hungrig und geduldig halten die Kinder ihre Würste über die heisse Glut.

Die Spielzeit nutzen die Kinder in vollen Zügen. Eine Gruppe macht sich ans Hüttebauen. Da entstehen ganz tolle Konstrukte!!!!

Die Zeit vergeht wie im Flug, und wir machen uns bereit für den Heimweg. Zum Glück geht es jetzt bergab.

An der nächsten Weggabelung verabschieden wir uns voneinander. Die Kindergärtler und die 1. – 3. Klässler wandern noch ein Stück und werden dann vom Schulbus zum Schulhaus zurück gebracht. Die 4. – 6. Klässler wandern über Lieli nach Kleinwangen. Es war eine tolle Herbstwanderung! THERES BOSS

Für kreative Schulpausen in Hohenrain

Bautag auf dem Pausenplatz Hohenrain

Nachdem kurz vor den Sommerferien an einem Abbruchabend die Pausenplatzumgestaltung durch Eltern, Lehrpersonen und Schüler/innen in Angriff genommen wurde und in den Sommerferien die gröbsten Erdarbeiten durchgeführt waren, stand dem eigentlichen Bautag vom 18. August 2012 nichts mehr im Wege.

Rolf Heinisch von der Firma ecovia hatte den Tag mit seinem Team bis ins kleinste Detail geplant. Die eigentlichen Akteure aber waren die ungefähr fünfzig Kinder, Eltern und Lehrpersonen, angeleitet durch Profihandwerker. Es war eine spezielle Szenerie, die sich einem bot: Da schaufelten Kinder Kies oder bemalten mit grosser Ausdauer kunstvoll Holzpfähle oder eine Betonmauer, da fügten Erwachsene schwere Holzstämme unter Mithilfe bester Technik zu einem bizarren Kletterkonstrukt zusammen. Andere Erwachsene verhalfen der grossen Betonwand mit pfiffigen Farbmotiven zu neuem Leben. Man spürte es den Eltern an, sie alle mögen ihren Kindern den nach pädagogischen Kriterien gestalteten Pausenplatz so richtig gönnen. Dazu Planer Rolf Heinisch: „Für mich muss jeder Spielplatz vier Aspekte vereinen: Bewegung, Natur, Rückzugsmöglichkeiten und Kreativität“.

Auf die Frage, worauf sie sich beim neuen Pausenplatz am meisten freuen, gaben einige der mitwirkenden Kinder folgende Antworten.

Raphael: Ich freue mich auf die Wasserbahn. Naima: Alles ist gut, aber am meisten freue ich mich auf die Korbschaukel. Jonas: Am meisten freue ich mich auf die Wasserpumpe und die grosse Kletterwand. Mike: Ich freue mich auf den Wasserlauf. Andrin: Ich freue mich auf alle Geräte. Mirjam: Am meisten freue ich mich auf die Reckstange.

Was an diesem Samstag trotz der grossen Hitze zu Stande kam, darf sich sehen lassen. Das ehrgeizige Tagesziel konnte erreicht werden, alle Beteiligten hatten vorzügliche Arbeit geleistet. Für das leibliche Wohl an diesem Tag sorgte der Elternstamm Hohenrain, dem an dieser Stelle herzlich gedankt sei. Wenn in den nächsten Tagen die letzten Arbeiten ausgeführt sind, kann der neue Pausenplatz Hohenrain an der feierlichen Eröffnung am Donnerstag, 30. August 2012 um 18.00 Uhr seiner Bestimmung übergeben werden. Dazu sind alle herzlich eingeladen. MARKUS LEU

Impressionen vom Bautag

Abbruchabend: Am Donnerstagabend, 5. Juli 2012, kurzvor den Sommerferien wurde mit einem Abbruchabend die  Pausenplatz-umgestaltung in Hohenrain in Angriff genommen. 18 Erwachsene (Eltern und Lehrpersonen) und ebenso viele Schüler/innen haben sich an dieser Aktion beteiligt. Dank des grossartigen Einsatzes aller Beteiligten konnten alle Abbrucharbeiten unmittelbar vor dem grossen Wolkenbruch ausgeführt werden. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen freiwilligen Helfer/innen herzlich für ihren unentgeltlichen Einsatz und freue mich, über eine noch grössere Unterstützung am Bautag vom Samstag, 18. August 2012. Die „grossen“ Bauarbeiten, wie Erdarbeiten und Geländegestaltung werden in den Sommerferien von Heinz Bachmann, Maschinen-betrieb GmbH, Kleinwangen und Jürg Wildi, naturnahe Gärten, Schafisheim ausgeführt.

Impressionen vom Abbruchabend